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Turnierdetails Druckansicht
(Tu) U9: 03.10.2011: U9: Turnier Vorwärts Wettringen
(Letzte Änderung: 06.10.2011, 23:37 Uhr)
Vorrunde
...TuS Hiltrup U9 - Sportf. Lotte U9.....1:1
...TuS Hiltrup U9 - Ger. Hauenhorst U9.....6:0
...TuS Hiltrup U9 - SF Gellendorf U9.....2:0
Viertelfinale
...TuS Hiltrup U9 - Osnabrücker SC U9.....3:1
Halbfinale
...TuS Hiltrup U9 - Amisia Rheine U9.....1:0
Finale
...TuS Hiltrup U9 - SC Altenrheine U9.....0:1
 

U9: Zweiter beim sehr gut besetzten Turnier in Wettringen

16 Mannschaften in vier Gruppen trafen beim Feldturnier in Wettringen aufeinander.

Im ersten Spiel gegen die Sportfreunde Lotte ist der TuS trotz vieler Chancen nur zur einem 1 : 1 gekommen. Der TuS wollte auf jeden Fall den Gruppensieg um Altenrheine aus dem Weg zu gehen. Das zweite Spiel wurden dann deutlich mit 6 : 0 gegen Hauenhorst gewonnen im dritten Spiel wurde Gellendorf mit 2 : 0 besiegt. Die TuS ler steigerte sich von Spiel zu Spiel. Im Viertelfinale kam es dann zum Treffen mit dem Osnabrücker SC, eine spielstarke Mannschaft doch der TuS hat das Spiel überzeugend mit 3 : 1 gewonnen. Im Halbfinale mussten die TuS ler gegen Amisia Rheine antreten das Spiel wurden mit 1 : 0 gewonnen und die U9 des TuS Hiltrup stand im Finale.

Nun mussten die Hiltruper doch gegen Altenrheine spielen. Das Finale war offen gestaltet, der TuS hatte auch in den ersten 5 Minuten die besseren Spielanteile konnte aber nichts zählbares auf der Toranzeige verbuchen. Altenrheine kam immer besser ins Spiel und und ging auch mit 1 : 0 in Führung. Im großen und ganzen geht der Sieg für Altenrheine in Ordnung.

Ein tolles Turnier mit einer starken Hiltruper FJugendmannschaft, DANKE Kinder.


Altenrheine gewinnt das Premieren-Turnier

In der Gruppe A belegte Wettringen mit sieben Punkten und einem Torverhältnis von 9:1 Platz eins. Eintracht Rheine wurde dahinter Zweiter. Gruppe B gewann Amisia Rheine. Borussia Emsdetten folgte den Rheinensern. Altenrheine und der OSC Osnabrück sicherten sich die beiden Viertelfinaltickets in Gruppe C. Der TuS Hiltrup und die SF Lotte schafften das in Gruppe D.

Im ersten Viertelfinale standen sich Wettringen und Borussia Emsdetten gegenüber. Mit 1:0 besiegten die Gastgeber die Borussen. Auch Amisia Rheine zog ins Halbfinale ein. Der SC Altenrheine (4:0 gegen Lotte) und der TuS Hiltrup (3:1 gegen Osnabrück) schafften ebenfalls den Sprung in die Vorschlussrunde.

Halbfinale kippt noch

Das spannende Halbfinale zwischen Wettringen und Altenrheine entschieden die Rheinenser trotz eines zwischenzeitlichen 1:2-Rückstands für sich. Zweiter Finalist des diesjährigen Peppone-Cups war TuS Hiltrup, der Amisia Rheine knapp mit 1:0 besiegte.

Im Spiel um Platz drei zwischen Wettringen und Amisia Rheine musste das Neunmeterschießen über den Sieg entscheiden. Es schien, als wären die Wettringer Spieler zu nervös. Sie vergaben leichtfertig den einen oder anderen Neunmeter, sodass Amisia das Spiel mit 3:2 nach Neunmeterschießen gewann.

SCA lässt nichts anbrennen

Das Finale bestritten daraufhin der SC Altenrheine und der TuS Hiltrup. Die Partie begann ausgeglichen. Dann machte der SCA jedoch Druck und hatte die erste Chance. Tom Konermann schoss aus neun Metern auf das Tor der Hiltruper. Der Keeper parierte den Ball noch mit den Fingerspitzen auf der Linie. Insgesamt ließ Altenrheine im ganzen Spiel nichts anbrennen und zeigte hervorragenden Offensiv-Fußball. Doch erst in der 14. Minute gelang es Altenrheine, den Siegtreffer zu erzielen. Henry Südhoff kam zum Schuss, der Torwart hielt den Ball nicht fest, und Tim Heger drückte ihn über die Linie.

Als der Schiedsrichter die Partie abpfiff, war die Freude bei den Spielern des SC Altenrheine groß. Es wurde spontan die „Humba“ angestimmt.

„Wir haben spielerisch ein sehr gutes Turnier gespielt und dank einer starken Defensivleistung im ganzen Turnier nur zwei Gegentore kassiert“, so Thomas Heger, Trainer Altenrheines. Aber auch Norbert Dlugosch, Trainer der Hiltruper, war zufrieden, weil seine Manschaft „nichts falsch gemacht hatte. Wir hatten einen guten Gegner der verdient gewonnen hat.“, so Dlugosch.

Quelle: MZ Neuenkirchen


(nd / ab, 03.10.2011)
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