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Spieldetails Druckansicht
(Po) TuS 1: 14.09.2011: TuS Hiltrup 1 - TuS Heven 09 4:1
(Letzte Änderung: 16.09.2011, 01:04 Uhr)
(Po) TuS 1: 14.09.2011: TuS Hiltrup 1 - TuS Heven 09 4:1
................ 2. Runde Westfalenpokal

Westfalenpokal: 4:1 - TuS Hiltrup eine Runde weiter

MÜNSTER Für das ersehnte Erfolgserlebnis musste der TuS Hiltrup in den Westfalenpokal ausweichen. Doch das schmälert die gute Leistung der in Punktspielen noch sieglosen Südstädter beim 4:1 (2:0)-Erfolg im Duell zweier Westfalenliga-Neulinge gegen den TuS Heven keineswegs. Immerhin besiegten die Mannen von Trainer Andree Kruphölter den ungeschlagenen Tabellenführer der Parallel-Staffel 2.

Gut, man könnte argumentieren, dass die Gäste, etwas zu siegessicher, mit Stephen Lorenzen und Volkan Kiral ihre Besten schonten. Doch auch der TuS musste neben zig Langzeitverletzten auch noch kurzfristig auf den angeschlagenen Ulrich Kockmann verzichten. „Ich hatte 13 gesunde Spieler dabei, und die haben ihre Sache sehr gut gemacht“, so Kruphölter.

Vellings Doppelpack

Stimmt. Denn nach anfänglicher Druckphase der Wittener festigte sich Hiltrup und setzte nun immer häufiger „effektive, klug gespielte Nadelstiche“ (Kruphölter). Die erste Vorlage von Robin Paton brauchte Sören Velling zum üben (19.), doch die nächsten beiden fantastischen Vorlagen des Briten versenkte der allzeit anspielbare Velling per Doppelpack (37./39.).

Die Gäste steckten nicht auf, weshalb die Partie auf gutem Niveau unterhaltsam war. Zur Pause brachte Gäste-Coach Hans Bruch Spielmacher Kiral. Doch Hiltrups Rodrigo Martins machte nach Vorarbeit von Dennis Hoeveler das 3:0, ehe die Gäste zur Aufholjagd blasen konnten (51.).
Geburtstagsgeschenk

Erst als Velling verletzt raus musste, „wurde es etwas wackeliger“ (Kruphölter). Hevens David Nyenhuis verkürzte auf 1:3 (77.). Kurz darauf hatte Daniel Mudric den Anschlusstreffer auf dem Fuß (80.), doch Whitson nutzte stattdessen eine der vielen Kontergelegenheiten der Hiltruper zum 4:1 (83.).
„Jetzt sollte unser Selbstvertrauen wieder da sein, wo es vor dem Spiel gegen Gütersloh war“, sagte Kruphölter. Das Timing für den ersten Sieg hätte besser nicht sein können: Es war das Geburtstagsgeschenk des Teams für den Sportlichen Leiter Rolf Neuhaus

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TuS: Böcker - Hoeveler, Günner (76. Gockel), Ziegner, Lambert - Kleine-Wilke, Gorzon - Logermann, Martins, Paton - Velling (67. Whitson)
Tore: 1:0 Velling (37.), 2:0 Velling (39.), 3:0 Martins (51.), 3:1 Nyenhuis (77.), 4:1 Whitson (83.)

Quelle: MZ Münster


4:1 im Pokal: Effektive Hiltruper werfen Spitzenreiter raus

Pokalspiel in Hiltrup
Hevens Kapitän Besim Kasumi (l.) lässt Hiltrups "Rudi" Martins straucheln auf Kunstrasen. Die Münsteraner aber setzten sich insgesamt durch. Foto: Austermann

Überraschend deutlich mit 4:1 (2:0) hat sich am Mittwoch der TuS Hiltrup in einem gutklassigen Westfalenliga-Duell des Verbandspokals behauptet. Auf dem Kunstrasenplatz setzten sich die Münsteraner gegen den Ersten der Staffel 2, den TuS Heven 09 aus Witten, durch und messen sich in der dritten Runde mit dem Ligakollegen und Gastgeber FC Bad Oeynhausen.

Nur ein klein wenig ketzerisch klang die Feststellung eines Kollegen, der auf den ersten Erfolg des TuS gegen einen Westfalenligisten verwies – der unbestreitbare Fakt entlockte Trainer Andree Kruphölter ein mildes Lächeln. Er durfte darauf verweisen, drei Tage nach der Vorführung durch des FC Gütersloh 2000 einen anderen Spitzenreiter in die Schranken verwiesen zu haben.

TuS sucht die Sicherheit

Da Uli Kockmann nach dem Aufwärmen passen musste und Oliver Logermann kurzfristig ins Team sowie auf die rechte Seite rutschte, fand sich Rodrigo „Rudi“ Martins in der Rolle des Zehners wieder. Keeper Lennart Lüke durfte zusehen, wie der 19-jährige Romain Böcker seine Sache sehr gut machte. Dennis Hoeveler nahm rechts in der Kette seine Aufgaben wahr, Dawid Gorzon half im defensiven Mittelfeld Sven Kleine-Wilke.

Die nicht in Bestbesetzung auflaufenden Wittener wurden letztlich unter Wert geschlagen. Die spielerisch gefällige Truppe dominierte zunächst vor allem mit Tempospiel hinter der Mittellinie. „Wir wollten uns tiefer fallen lassen, um hieraus Sicherheit zu schöpfen“, hatte Kruphölter nach dem 0:3 gegen den FCG angeordnet. Günner und die Abwehrkollegen hatten zu tun gegen Stürmer Andreas Golm, den kräftigen wie schnellen Kerl ganz vorne drin, und fixe Außenspieler.

Der eigene Spielaufbau fiel dem TuS zunächst schwer – Chancen aber gab es beiderseits kaum. Sören Velling zielte einmal genau auf Keeper Lichottka, Golm schloss nach einem Konter viel zu früh ab. „Dann haben wir unsere Stiche gesetzt“, sah Kruphölter beinahe wunschgemäß einen bemerkenswert gespielten Doppelschlag: Robin Paton zog von links eine ideale Flanke in die Mitte, wo sich Velling resolut behauptete und traf (37.). Keine zwei Minuten später besorgte wieder Paton dem Kollegen den Vorteil, der wieder souverän abschloss zum 2:0. In „der Box“ ist Velling an guten Tagen eine echte Größe.

Schwung auch nach dem 3:0 drin

Hevens Coach Hans Bruch brachte nach dem Wechsel den Leistungsträger Volkan Giral, aber noch ehe der seinen Platz gefunden hatte, stach der TuS wieder zu. Der gut eingesetzte Hoeveler hielt den Kopf hoch, als er rechts in den 16er drang und mit einem Querpass auf Martins dem neuen Brasilianer das 3:0 auflegte (51.). Das war zwingend durchgespielt und für Kruphölter „folgerichtig. Wir haben es geschafft, immer wieder die Lücken zu finden.“

Heven schüttelte sich nur kurz und gab sich keineswegs geschlagen. Moralisch intakt schraubte die Elf ihr Tempo wieder hoch und ließ den Ball gut durch die Reihen laufen, bis sich Außen Platz ergab. Für Velling kam Whitson (65.), der eine ganz andere TuS-Spitze darstellt und erst lernen musste, als erster Mann den Aufbau des Gegners zu stören. Heven schob die Kette hoch gen Mittellinie. Böcker reagierte stark gegen Alexander Nour. Das 1:3 durch David Nyenhuis (77.), der halbrechts sauber frei gespielt wurde, konnte er nicht verhindern.

Heven suchte weiter strikt nach Chancen, der TuS musste auf die Konter setzen und den Raum nutzen, der sich nun immer wieder vorne bot. Whitson vergab das 4:1 frei vor dem Kasten noch, aber dann machte der Brasilianer in einer zweiten ähnlichen Szene den Deckel drauf (83.) mit überlegtem Abschluss. Und Kruphölter war angetan – jetzt wünscht er sich nach zwei Siegen im Pokal auch einen in der Meisterschaft. Es wäre der erste.

Thomas Austermann

Namen und Zahlen

TuS: BöckerHoeveler, Günner (77. Gockel), Ziegner, LambertKleine-Wilke, GorzonLogermann, Martins, PatonVelling (65. Whitson).
Tore: 1:0 und 2:0 Velling (37. und 39.), 3:0 Martins (51.), 3:1 Nyenhuis (77.), 4:1 Whitson (83.)

Quelle: Echo Münster


Fehler bescheren das Aus

WITTEN Der TuS Heven 09 ist in der zweiten Runde des Verbandspokal ausgeschieden. Den Vergleich der Westfalenliga-Staffeln 1 und 2 verloren die Wittener beim TuS Hiltrup klar mit 1:4. "Der Gegner hat uns die Grenzen aufgezeigt. Wenn ich das positiv sehe, dann sage ich: Lieber heute als Sonntag", meinte Hevens Coach Hans Bruch nach dem Spiel.

Zu Beginn der Partie präsentierten sich die Wittener allerdings gar nicht so schlecht. Daniel Mudric hätte Heven in Führung schießen können, er vergab jedoch frei vor dem Tor. "Die Gegentore haben wir uns dann selber reingehauen", sagte Hans Bruch. Mit einem Doppelschlag kurz vor der Pause ging der TuS Hiltrup mit 2:0 in Führung. Zweimal hatten die Hausherren nach einem Abspielfehler der Hevener schnell umgeschaltet.

In der Halbzeit hatte sich die Bruch-Elf vorgenommen, den Gegner fortan mehr unter Druck zu setzen. "Aber ich kann natürlich viel erzählen, wenn wir in der 51. Minute schon das 0:3 bekommen", so der Coach. Wieder sah die TuS-Abwehr nicht gut aus. Zu Gute halten muss man dem TuS Heven allerdings, dass er weiter seine Chancen sucht - und diese auch fand. Nur nutzen konnten Mudric und Co. diese nicht.

Nyenhuis trifft

Lediglich der Treffer zum 3:1 von David Nyenhuis sprang bei den Angriffsbemühungen herum. Und das, obwohl sich den Wittenern eine Vielzahl von Tormöglichkeiten bot. Das 2:3 wäre durchaus möglich gewesen. Aber: Auch die Gastgeber kamen immer wieder zu guten Gelegenheiten. "Wir hätten auch höher verlieren können", gab Bruch zu.

Sieben Minuten vor dem Ende machte Hiltrup aber lediglich noch das 4:1. Damit ist Heven ausgeschieden und hat - in Anbetracht der kommenden Gegner - die Chance vertan, in diesem Wettbewerb weit zu kommen.

Quelle: RN Witten


Vorbericht:

Hiltrup im Westfalenpokal gegen Heven

MÜNSTER Wehklagen passen nicht ins Weltbild von Andree Kruphölter. Ob denn das Zweitrundenspiel im Westfalenpokal gegen den TuS Heven am Mittwoch (19.30 Uhr) denn nun gelegen käme, mitten in einer wichtigen Liga-Phase. „Aber natürlich“, antwortet der Trainer des TuS Hiltrup, und klingt fast entrüstet.

„Das heißt doch, dass wir noch im Wettbewerb sind. Und das ist eine gute Sache. „Womöglich auch eine lösbare, könnte man denken. Denn die Namensvetter sind beide soeben aus der Landesliga aufgestiegen, der Hausherr als Meister, der Gast als Vize. Doch die Wittener führen ziemlich überraschend die Tabelle der Westfalenliga 2 an, während Hiltrup in der Parallelstaffel auf den ersten Saisonsieg wartet. „Eine richtig gute Truppe“, urteilt Kruphölter. „Dennoch aber wie wir ein Neuling und keine Übermannschaft wie der FC Gütersloh.“ Dem Spitzenreiter der Staffel 1 unterlagen die Münsteraner am Sonntag mit 0:3. Und waren chancenlos. „Es war keine Schande, gegen die zu verlieren. In dieser Verfassung werden auch andere das zu spüren bekommen. Da haben wir keinen Zugriff bekommen.“ Abgehakt, sagt Kruphölter.

Durchmarsch in die Westfalenliga 

Jetzt also Heven, ein Team, das binnen zwölf Monaten von der Bezirks- in die Westfalenliga durchmarschierte – und dort schon wieder ganz oben steht. Mit dem Ex-Lotter Volkan Kiral kam ein Klasse-Mann dazu. Ansonsten ist der Stamm in den vergangenen beiden Jahren zusammen geblieben. Wichtigster Mann ist im Moment Sechser Stephen Lorenzen, der das ohnehin gute Umschaltspiel ankurbelt.

Velling von Beginn an

Leichte Änderungen bei den Hiltrupern sieht heute durchaus vorgesehen. Für Stürmer Sören Velling bietet sich die Chance, nach seiner Genesung wieder von Beginn an zu spielen. Diese Optionen hat Tim Hagedorn noch nicht, den ein Muskelfaserriss im Oberschenkel weiter behindert. Zudem ist Diogo Castro wegen muskulärer Probleme erstmal außen vor. Und auch ansonsten ändert sich am Aufgebot nichts.

die Kruphölter-Elf schon in den Punktspielen drei Mal gegen Mitaufsteiger antreten musste (und diese Partien jeweils unentschieden endeten), wartet also jetzt das nächste Duell unter Aufsteigern. Und vielleicht ergibt sich hier ja sogar die Chance, Selbstvertrauen zu sammeln für die Liga. Denn dort will Hiltrup nicht mehr allzu lange auf das allererste Erfolgserlebnis warten.

Quelle: MZ Münster


(ab, 15.09.2011)
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