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(Me) TuS 1: 28.05.2012: Hövelhofer SV - TuS Hiltrup 1 1:3
(Letzte Änderung: 29.05.2012, 22:39 Uhr)

TuS bekommt sein Endspiel: Starke Partie mit 3:1 entschieden

In der vorletzten Runde hat sich der TuS Hiltrup mit dem ersten Dreier unter Interimstrainer Ralf Lütkemeyer die Chance erhalten, am 3. Juni daheim gegen Stadtlohn ans rettende Ufer zu krabbeln, Beim Hövelhofer SV siegte der selbstbewusst und motiviert agierende Westfalenligist mit 3:1 (1:1). Aus eigener Kraft aber kann er den Ligaerhalt nicht mehr erreichen.

Denn Spexard liegt um drei Punkte besser im Rennen auf dem letzten Rettungsplatz und tritt beim Stadtrivalen FC Gütersloh an. „Wir wollten unser Endspiel und haben heute alles dafür getan, diese Konstellation zu erreichen“, lobte Lütkemeyer nach dem fünften Spiel unter seiner Regie die Elf, die in den Bereichen Präsenz und Fitness klare Vorteile gehabt habe. „Unser Training zahlt sich diesbezüglich aus, wir sind ja oft zwei Stunden auf dem Platz.“

Lob für Castro

Wie zuletzt setzte der TuS auf Offensive und verließ sich auf die bewährte Kette sowie Daniel Bothen alleine vor der Abwehr. Der taktische Mut wurde umgesetzt, Jan Kniesel traf bereits nach zehn Minuten gut frei gespielt ins lange Eck. Mit Velling und Kockmann als beweglichen Stürmern blieb Hiltrup gefährlicher und hatte Szenen. Überraschend aber fiel der Ausgleich durch Thieschnieder, der sich gegen eine Überzahl geschickt durchsetzte.

„Trotzdem hatte ich den Eindruck, dass wir sehr konzentriert blieben und den Willen auch in Aktionen münden ließen“, geriet Lütkemeyer keineswegs in Unruhe. Er sollte richtig liegen mit seinem Gefühl, denn nach dem Wechsel krönte Diogo Castro seine Tagesleistung nach Vellings Anspiel mit dem 2:1 (55.). „Diogo war nicht zu bremsen“, gefiel dem Coach die Einstellung des dynamischen Außenspielers, der die komplette Bahn beackerte. „Er war ganz wichtig für uns.“

Die Entscheidung war fällig, aber sie besorgte der eingewechselte Gunnar Weber im zweiten Anlauf. Einmal an Keeper Kirchhoff gescheitert, überwand er ihn nach Kockmanns Anspiel zum 3:1 (81.). Die 20. Saisonniederlage kostet Hövelhof definitiv den Abstieg.

Namen und Zahlen

TuS: Lüke – Hoeveler, Gieseler, Ziegner, Lübke – Daniel Bothen – Kniesel (84. Schunke), Herdin (88. Tim Bothen), Castro – Velling (75. Weber), Kockmann.
Tore: 0:1 Kniesel (10.), 1:1 Thieschnieder (25.), 1:2 Castro (55.), 1:3 Weber (81.)

Quelle: Echo Münster


TuS Hiltrup wahrt durch 3:1-Erfolg die Chance auf den Klassenerhalt

HÖVELHOF Spannender geht’s nicht. Die Entscheidung im Tabellenkeller ist vertagt. Der ganz große Showdown steigt erst am letzten Spieltag, weil der TuS Hiltrup durch einen 3:1 (1:1)-Erfolg beim Mitkonkurrenten Hövelhofer SV die Chance auf den Ligaverbleib gewahrt hat. Die starke Vorstellung wurde allerdings leicht getrübt durch das Ergebnis aus Spexard.

Die Freude war groß bei TuS-Trainer Ralf Lütkemeyer nach dem durch und durch verdienten Auswärtssieg. „Die Art und Weise wie wir hier dominiert haben, macht euphorisch. Die Körpersprache, der Einsatz, die Torgefahr – die Jungs können es doch“, freute sich Lütkemeyer.

Spexard siegt auch

Dann machte die Nachricht über den Heimspielerfolg des SV Spexard über Bad Oeynhausen die Runde in der Hövelhofer Waldkampfbahn. Es bleiben vor dem letzten Spieltag drei Punkte aufzuholen, der TuS hat nichts in eigener Hand. „Aber die Ausgangssituation bleibt: Wir müssen zuhause gegen Stadtlohn gewinnen und der FC Gütersloh wird im Derby gegen den nicht gerade geliebten Stadtrivalen Spexard alles geben“, fasste Rolf Neuhaus, Hiltrups Sportlicher Leiter, die Lage zusammen. Da Hiltrup nun in der Tordifferenz gleichauf liegt mit dem SVS, könnte Neuhaus‘ Theorie Wirklichkeit werden.

Kniesel zur frühen Führung

Besonders dann, wenn seine Hiltruper die Einstellung aus Hövelhof eine Woche lang konservieren können. Drei Minuten stand die Lütkemeyer-Elf vor dem Gegner auf dem Platz und war unglaublich heiß. Von Beginn an zeigte Hiltrup laufintensives Pressing. „Die Ansprache vor dem Spiel hielt ich mit ganz leiser Stimme. Die Konzentration war schon während der Anfahrt so hoch, es herrschte Totenstille“, so Lütkemeyer. Und die Konzentration transferierte Hiltrup auf den Rasen. 14:2 Torchancen standen nach der Partie pro Hiltrup auf dem Tableau. Gleich die zweite TuS-Möglichkeit nutzte der starke Jan Kniesel zum 1:0 per Drehschuss (10.). Von den Ems-Städtern war bis zur 26. Minute nichts zu sehen. Doch gleich der erste Angriff saß: Die TuS-Innenverteidigung war zu weit auseinander, so dass HSV-Spielgestalter Nico Thieschnieder mit seinem elften Saisontor zum 1:1 ausgleichen konnte.

Bis zur Pause gestaltete der HSV die Partie ausgeglichen, danach brannte Hiltrup ein zuletzt selten gesehenes Offensivfeuerwerk ab. Der überragende Ulrich Kockmann (48.) verpasste im Zusammenspiel mit Diogo Castro, der selbst nach feinem Kniesel-Zuspiel nicht genau genug zielte (51.). Aber drei Minuten später belohnte sich Castro für das „unglaubliche Rauf und Runter an der Seitenlinie“ (Lütkemeyer) mit dem überfälligen 2:1. Es war die stärkste Phase des TuS mit Chancen im Minutentakt.

Weber macht den Sack zu

Der eingewechselte Gunnar Weber schraubte das aus Hiltruper Sicht viel zu niedrige Ergebnis noch zum 3:1 in die Höhe (81.). Während die Hövelhofer nach dem Schlusspfiff als sicherer Absteiger auf den Rasen sanken, versprühten die Hiltruper vorsichtige Zuversicht.

TuS: Lüke - Hoeveler, Gieseler, Ziegner, Lübke - D. Bothen - Kniesel (83. Schunke), Herdin (88. T. Bothen), Castro - Velling (75. Weber), Kockmann.
Tore: 0:1 Kniesel (10.), 1:1 N. Thieschnieder (26.), 1:2 Castro (54.), 1:3 Weber (81.)

Quelle: MZ Münster


TuS ist nach 3:1 auf dem Weg ans rettende Ufer / Erster Sieg unter Lütkemeyer-Regie

münster - Festen Westfalenliga-Boden hat der TuS Hiltrup noch nicht unter den Füßen. Nach dem 3:1 (1:1)-Erfolg bei Verfolger Hövelhofer SV aber wird der Untergrund tragfähiger. Ein Heimsieg am kommenden Sonntag im Finale gegen SuS Stadtlohn bei gleichzeitiger Niederlage des SV Spexard beim FC Gütersloh würde aber die Ligazugehörigkeit für eine weitere Spielzeit zementieren. Das vorzeitige (und drohende) Aus hat der TuS gestern auf alle Fälle abwenden können.
Von Uwe Niemeyer

„Es läuft gut. Wir sind noch weiter dabei. Das galt es, zu erreichen. Der Druck auf Spexard hat nun zugenommen“, ordnete Ralf Lütkemeyer die Ergebnisse des 33. Spieltags und die Ausgangslage ein. Wohl wissend, dass Konkurrent Spexard keine Nachbarschaftshilfe in Gütersloh zu erwarten hat. Zu groß ist die Rivalität, stört den großen FC die Ligazugehörigkeit mit den Vorort-Fußballern. Alles das aber hat keinen Wert, wenn der TuS nicht vor-, respektive nachlegt. „Ich hatte mit einem Sieg von Spexard gerechnet, aber auf einen knappen gehofft“, hatte Rolf Neuhaus, Sportlicher Leiter des TuS, die Tordifferenz im Auge. Auch hier hat der TuS Boden gutgemacht, ist sie nun bei beiden mit minus 26 gleich. „Jetzt haben wir unser Endspiel und noch alle Chancen“, war Neuhaus einverstanden. Gar nicht gleich waren gestern beide Mannschaften in Hövelhof. Dabei versetzte letztlich der Wille Berge, vergab die Punkte. „Wir waren einfacher präsenter, galliger und körperlich auch fitter“, kommentierte Lütkemeyer das Plus auf TuS-Seite. Und das schlug sich auf in den Möglichkeiten wieder, von denen Kniesel (11.), Castro (54.) sowie Weber (81.) immerhin drei nutzten. „Für unsere vielen Chancen habe ich aber zwei Din-A4-Zettel benötigt“, so der Trainer, der das beste Spiel unter seiner Regie erlebte. – Und den ersten Sieg. „Nach fünf Wochen gemeinsamer Arbeit haben wir endlich den Lohn ernten dürfen“, zeigte sich Lütkemeyer zufrieden. Auch wenn noch nichts erreicht ist. Doch mehr den je hat der TuS wieder (Westfalenliga-) Land in Sicht. Hiltrup: Lueke – Lübke, Gieseler, Ziegner, Höveler – Kniesel (84. Schunke), D. Bothen, Herdin (88. T. Bothen), Castro – Kockmann, Velling (76. Weber).

Quelle: WN Münster


MÜNSTER Jetzt ist nur noch ein Spiel ist zu gehen. Heute am Pfingstmontag machte Hiltrup seinerseits Alles richtig und gewann gegen den Tabellenletzten aus Hövelhof mit 3:1, der durch diese Niederlage abgestiegen ist. Hiltrup muss jetzt hoffen, dass Spexard nicht gewonnen hat, die vor dem Spiel drei Punkte vor dem TuS standen. Dann wäre noch die Möglichkeit da den Abstieg zu verhindern. Hier können Sie Alles noch einmal nachlesen!

Hövelhofer SV - TuS Hiltrup   1:3
Tore: 0:1 Kniesel, 1:1 Thieschnieder, 1:2 Castro, 1:3 Weber

90. Minute: Das Spiel ist vorbei!

88. Minute: Hövelhof hat sich aufgegeben. Sie sind abgestiegen. Hiltrup muss jetzt auf Spexard hoffen, die ja drei Punkte vor ihnen stehen.

81. Minute: Tor! Abschlag Lueke, Kockmann gewinnt den Kopfball, Herdin schnappt sich den Ball spielt auf Weber und der gewinnt diesmal das Duell mit Kirchhoff und tunnelt den Keeper der Gastgeber.

76. Minute: Hiltrup vergibt unglaublich viele Chancen. Erst schiebt Höverler knapp am langen Pfosten vorbei, adnn setzt Bothen einen Freistoß ganz knapp drüber und dann ist Gunnar Weber noch frei vor Kirchhoff und lupft über das Tor!

57. Minute: Hiltrup ist am Drücker. Noch zwei weitere Chancen durch Castro und Daniel Bothen.

54. Minute: Tor! Velling hat den Ball 20 Meter vor dem Tor, steckt dann klasse durch auf Castro und der kann dann endlich Kirchhoff überwinden!

51. Minute: Diogo Castro spielt einen schönen Doppelpass mit Kniesel, ist dann durch, schießt, aber auch diese Chance kann Kirchhoff im Tor der Hövelhofer vereiteln.

48. Minute: Sören Velling spiell einen schönen Steilpass auf Diogo Castro. Der versucht in der Mitte Ulrich Kockmann zu finden, der aber knapp verpasst.

45. Minute: Halbzeit!

43. Minute: Jan Kniesel steckt klasse durch auf Gunwald Herdin, aber Kirchhoff kann hölt seinen Schuss stark.

36. Minute: Es ist noch nichts weiter passiert. Hövelhof hat nun mehr vom Partie und hat zu seinem Spiel gefunden. Thieschnieder ist Dreh- und Angelpunkt in der Offensive der Gastgeber.

26. Minute: Tor! Hövelhof nutzt die erste Chance, die sich ihnen bietet. Stephan Dalmis steckt durch auf Marcel Thieschnieder, der auf einmal komplett frei durch ist und den Ball souverän ins Tor schießt. Bitter für Hiltrup, die hier am Drücker waren.

16. Minute: Jens Höveler nimmt einen Abpraller aus 17 Metern direkt und berfehlt nur haascharf den Winkel. Überhaupt tritt Hiltrup sehr gut. Sie wirken gut organisiert und schalten bisher schnell und gut nach vorne um.

10. Minute: Tor! Jan Kniesel erzielt ein ganz wichtiges Tor! Sören Velling versuchte von der Strafraumkante zu schießen, doch der Ball wurde abgeblockt und springt Kniesel vor die Füße und der schießt unten rechts in die Ecke!

4. Minute: Langer Ball auf Ulrich Kockmann, der mir dem Kopf auf Sören Velling verlängert, aber Keeper Marko Kirchhoff pariert seinen Schuss.

14.59 Uhr: Hiltrup mit der gleichen Aufstellung wie letzte Woche. Jetzt gleich geht's los!

Quelle: Live-Ticker der MZ


Vorberichte:

Für den TuS Hiltrup zählt nur ein Dreier

MÜNSTER Die Formel ist ganz einfach: Der TuS Hiltrup muss am Pfingstmontag von seiner letzten Auswärtstour der Saison drei Zähler mit an das Osttor bringen, um die Chance auf ein weiteres Jahr in der Westfalenliga zu erhalten. Punktet der TuS beim Tabellennachbarn Hövelhöfer SV nicht dreifach, könnte Hiltrup womöglich für die Landesliga planen.

Interimstrainer Ralf Lütkemeyer redet daher auch gar nicht groß um die Bedeutung herum. „Man kann die Wichtigkeit nicht wegdiskutieren. Auch die Jungs können die Tabelle lesen. Der Tag der Entscheidung ist da.“

Dabei versucht Lütkemeyer, den Druck so gut wie eben möglich von seiner Mannschaft fernzuhalten, setzt vielmehr auf den Aufwärtstrend der vergangenen Wochen. „Die Jungs präsentieren sich in guter Form, sind heiß“, sagt der Coach. „Die Einstellung ist da, die Moral ist auch intakt.“

Individuelle Fehler

Einzig die Tatsache, dass individuelle Fehler die Bemühungen des TuS immer wieder konterkarieren, verhinderte bislang den Sprung an das ersehnte rettende Ufer, an dem der SV Spexard mit drei Punkten Vorsprung derzeit noch sicher steht. „Uns ist es noch nicht gelungen, über 90 Minuten zu unserer vollen Zufriedenheit zu spielen“, erklärt Lütkemeyer. Zögerliches Auftreten zu Beginn in Spexard (1:1) und beim 2:3 gegen den Delbrücker SC waren eine zu große Hypothek, um den Platz noch als Sieger zu verlassen.

„Das müssen wir ändern und unser Glück in Hövelhof erzwingen.“ Dabei will sich Lütkemeyer nicht auf eine passive Rolle beschränken, will gegen den HSV – auch der nur einen Zähler schlechter gestellte Gastgeber hegt noch Hoffnungen auf einen Ligaverbleib – aktiv das Spiel angehen. „Auch wenn Hövelhof kommen muss, wollen wir agil sein und das Geschehen in die Hand nehmen“, erläutert Lütkemeyer und setzt dabei auch auf die Nachricht von Donnerstag, dass zehn Akteure des aktuellen Kaders ihre Zusage für ein weiteres Jahr in Hiltrup gegeben haben. „Das gibt uns und dem Umfeld einen Schub, das war ein klares Zeichen.“

Weber fehlt

Ein Zeichen sollen im Sturm auch diesmal wieder Sören Velling und Ulrich Kockmann setzen, die gegen Delbrück überzeugten und das studienbedingte Fehlen von Gunnar Weber kompensierten. Überhaupt erkennt Lütkemeyer mehr Zug zum Tor bei seiner Mannschaft, das vermehrte Torschusstraining schlage an. „Nun wird es Zeit, die Belohnung abzuholen.“ Es wird sogar allerhöchste Zeit. Denn der Tag der Entscheidung naht, nur ein Dreier zählt. Egal wie.

Quelle: MZ Münster


(ab, 28.05.2012)
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