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(Me) TuS 1: 16.05.2010: TuS Hiltrup 1 - VfL Wolbeck 2:0
(Letzte Änderung: 16.05.2010, 20:11 Uhr)

Weverson lässt Wolbeck nicht aus dem Keller - Hiltrup siegt 2:0
MÜNSTER Das Derby im Südosten der Stadt elektrisierte die Anhänger ohnehin. Doch diesmal ging es für den VfL Wolbeck im Kampf um den Klassenerhalt um alles. Dessen Trainer Thomas Fuchtmann steht nach dem 0:2 am Ende aber ohne Punkt da. Doppeltorschütze für die Hiltruper war Weverson de Oliveira. Was ansonsten geschah, können Sie in diesem Ticker erfahren.

TuS Hiltrup - VfL Wolbeck 2:0 (0:0)
Tore: 1:0 Weverson de Oliveira (48.), 2:0 Weverson de Oliveira (88.)

90. Min.: Die Begegnung ist beendet. Doppeltorschütze Weverson ist der Mann des Tages.

88. Min.: Die Entscheidung ist gefallen: Weverson geht frei auf VfL-Keeper Moritz Ostrop zu und überlupft diesen - 2:0.

79. Min.: Vom VfL kommt nicht mehr viel. Das ist für den Abstiegskampf zu wenig.

73. Min.: Jetzt hat Hiltrup wieder die Chance: Andreas Fröbel verfehlt das nur knapp.

61. Min.: Die Partie hat jetzt richtig Fahrt aufgenommen: Jens Tawidde zieht aus der Distanz ab und trifft die TuS-Latte.

59. Min.: Jetzt ist Wolbeck dicht am Ausgleich: Philip Leonard köpft und zwingt Lennart Lücke zu einer starken Parade.

57. Min.: Die große Chance zum 2:0. Oliver Leifken kommt frei zum Schuss, doch Christoph Möller kann kurz vor der Linie klären.

48. Min.: Jetzt wirds eng für den VfL: Nach einer Ecke von Peter Stöpel köpft Weverson de Oliveira den Ball zur TuS-Führung über die Linie.

46. Min.: Auf geht es in die zweite Hälfte. Es kann eigentlich nur besser werden.

45. Min.: Das wars fürs erste, es ist Halbzeit.

41. Min.: Diesmal versucht es Gieseler aus der Entfernung. Sein Volley aus 25 Metern landet aber hinter dem Tor.

38. Min.: Dennis Hoeveler versucht es 20 Metern. Es bleibt beim Versuch, der Ball geht deutlich am Tor vorbei.

29. Min.: Die erste Möglichkeit für den TuS: Yannick Gieseler verfehlt aus sechs Metern das Tor nur knapp.

28. Min.: Hiltrup muss verletzungsbedingt wechseln: Für Torsten Stosberg kommt Daniel Wellenreuther. Sven Kleine-Wolke übernimmt die vakante Liberoposition.

20. Min.: Hiltrup ist jetzt gleichwertig. Das Geschehen spielt sich aber ausschließlich zwischen den Strafräumen ab.

10. Min.: Wolbeck erwischt den besseren Start. Doch mehr als drei harmlose Ecken sprangen bisher nicht für die Fuchtmann-Elf heraus.

15 Uhr: Das Südderby hat begonnen.

Vor dem Spiel: Die Hiltruper haben 120 Minuten aus dem Kreispokal-Finale in den Knochen und müssen auf Oliver Logermann und Diogo Castro verzichten. Wolbeck fehlt Routinier Mirko Rühl, der sich einer Meniskus-OP unterziehen musste. Außerdem ist der Einsatz von Michael Kluczniok und Max Riepenhof fraglich.

Quelle: Live-Ticker MZ Münster, 16. Mai 2010




Vorbericht:

Für Wolbeck geht es im Derby um alles

MÜNSTER Als würde ein Derby zweier Klubs, deren Sportanlagen nur vier Kilometer trennen, nicht schon genügend Brisanz liefern. Nein, TuS Hiltrup gegen den VfL Wolbeck – dieses Duell bietet viele kleine und große Geschichten.
Etwa die von TuS-Keeper Lennart Lüke, der auf seinen Bald-Schwager und Ex-Mitspieler Michael Franke trifft. Oder die von zahlreichen anderen Kickern, die auf ihren früheren oder vielleicht baldigen Klub treffen. Natürlich ist es für VfL-Trainer Thomas Fuchtmann eine spezielle Situation, schließlich spielt er gegen die Truppe, die er ab Juli trainieren wird.

Zwei Zähler Rückstand

Doch über all diesen Randgeschichten steht der Kampf gegen den Abstieg, den die Wolbecker führen. Zwei Zähler Rückstand weist der Aufsteiger aufs rettende Ufer auf. Weil mit YEG Hassel und Viktoria Heiden wohl die letzten verbliebenen Rivalen parallel aufeinander treffen, wäre der Gast mit einem Sieg vorerst am rettenden Ufer. „Wir können uns aus eigener Kraft retten. Und wir wären selbst bei einer Niederlage nicht abgestiegen“, sagt Fuchtmann. „Das nimmt etwas Druck von uns.“

Dennoch weiß er, dass die Partie einem Endspiel gleichkommt. Die vertane Chance, das 2:2 gegen Absteiger Vorwärts Wettringen, solle die Elf komplett ausblenden. „Es ist sehr unglücklich gelaufen. Wir waren total frustriert. Aber vielleicht bietet das Spiel in Hiltrup uns ja ein Ventil.“ Mangelnde Motivation bei seinen künftigen Schützlingen erwartet Fuchtmann nicht. „Ich habe gehört, dass die Mannschaft sich auf ihrer letzten Bustour vorgenommen hat, uns zu besiegen.“ Immerhin tat der TuS dem Kontrahenten den Gefallen und ging im Pokalfinale über 120 Minuten. „Genau das habe ich mir gewünscht“, sagt Fuchtmann, der aber auch befürchtet, dass die Akteure die 3:4-Niederlage gegen Gievenbeck nicht auf sich sitzen lassen wollen. Wolbeck fehlen neben Philipp Mackel und Mirko Rühl (Meniskus-OP) womöglich auch Michael Klucz-niok und Max Riepenhof.

Offensiv-Lazarett

Das Lazarett der Hiltruper besteht dagegen nur aus Offensivleuten. Oliver Logermann, Diogo Castro und Christian Kappelhoff müssen weiter passen. Unterdessen bestreitet Trainer Rainer Leifken sein letztes Heimspiel als TuS-Coach, seinem Nachfolger mag er kein Willkommenspräsent übergeben. „Es werden viele Zuschauer da sein, da ist ein gewisser Reiz. Und wir schenken nichts ab. Das steht fest.“ Einzige Sorge des 53-Jährigen: „Ich hoffe, dass die Verlängerung nicht noch allen in den Knochen steckt. Optimal wäre, wenn sich alle den Frust von der Seele schießen wollen.“

Das Hinspiel, das der TuS spät mit 1:0 gewann, bot bereits beste Unterhaltung, inklusive Spannung, Hektik und verbalen Schlagabtäuschen. Im November war die Ausgangslage noch weitaus entspannter. Das kann ja was geben.

Quelle: MZ Münster für Samstag, 15. Mai 2010

(ab, 16.05.2010)
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