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(Me) TuS 1: 11.04.2010: Westfalia Gemen - TuS Hiltrup 1 4:2
(Letzte Änderung: 11.04.2010, 22:33 Uhr)

Hiltruper Aufholjagd jäh gestoppt - 2:4 in Gemen
MÜNSTER Es war die zweite Auswärtsniederlage binnen acht Tagen, die der TuS Hiltrup mit dem 2:4 (0:2) bei Westfalia Gemen kassierte. Und doch war diesmal alles ganz anders als beim 0:1 in Dülmen, als der Westfalenliga-Absteiger eine Minusleistung anbot. „Die Jungs wollten, haben sich aber mit Unkonzentriertheiten selbst um den Lohn gebracht“, erzählte Trainer Rainer Leifken.
„Das war unnötig. Vielleicht haben wir zu schönen Fußball gespielt“, so der Coach mit Blick auf die erste halbe Stunde, als sein Team das Geschehen diktierte. Niklas Kress (34.) per Sonntagsschuss und Moritz Uppenkamp (38.) nach einer Hiltruper Abwehrschwäche trafen den TuS aber mitten ins Herz. „Es hat sich jeder reingehängt“, so Leifken, der auf die große Kritik verzichtete.

Weverson gleicht aus

Zumal seine Elf Moral bewies. Nach einem Freistoß von Sven Kleine-Wilke war Yannick Gieseler zum 1:2 (47.) per Kopf zur Stelle. Und Weverson de Oliveira gelang aus 18 Metern der Ausgleich (56.). „Da habe ich gedacht, jetzt schießen wir sie ab“, so Leifken. Falsch gedacht. Gemens Uli Wibbe feuerte aus 20 Metern einfach mal ab – und traf (59.). Hiltrup machte nun hinten auf, erspielte sich Möglichkeiten, war aber wieder nicht im Bilde, als der junge Uppenkamp nach einem Konter das 4:2 (72.) erzielte. „Die Vorwürfe der letzten Woche kann ich den Jungs diesmal ersparen“, so Leifken. Immerhin das.

* TuS: Lüke - Stosberg, Kleine-Wilke, Kirchhoff - Fröbel, Gieseler - Castro, Stöpel, Hoeveler (75. Leifken) - Logermann, Weverson
* Tore: 1:0 Kress (34.), 2:0 Uppenkamp (38.), 2:1 Gieseler (47.), 2:2 Weverson (56..), 3:2 Wibbe (59.), 4:2 Uppenkamp (72.)

Quelle: MZ Münster für Montag, 12. April 2010



TuS verliert in Gemen

Münster - Trainer Rainer Leifken wagte sich an einen großen Vergleich, vermutlich sogar mir Recht: „Ich fühle mich heute ein bisschen wie Felix Magath.“ Schalkes Trainer erlebte am Samstag bei Hannover 96 eine 2:4-Niederlage, der TuS Hiltrup trat mit dem gleichen Erlebnis die Heimreise vom Gastspiel bei Westfalia Gemen an. Mehr noch: Hannover und Gemen führten mit 2:0 vor der Pause, Schalke und Hiltrup glichen nach dem Wechsel zum 2:2 aus, Hannover und Gemen gewann trotzdem - mit 4:2.

Die Hiltruper hatten eine gute erste halbe Stunde, wussten aber keinen Vorteil daraus zu schlagen. Der Gemener Doppelschlag (35. und 37.) sorgte für das 0:2. Doch der TuS antwortete nach der Pause durch Yannick Gieseler (47.) und Weverson de Oliveira (56.) zum 2:2. Wenig später ging Gemen (59.) wieder in Führung. In Hiltrups Schlussoffensive fiel nach 72 Minuten noch das 4:2. Leifken: „Insgesamt war das aber gut und engagiert von uns.“

Hiltrup: Lüke - Stosberg, Kleine-Wilke, Kirchhoff - Castro, Gieseler, Fröbel, Hoeveler (70. Leifken) - Stöpel - Logermann, Oliveira.

Das Heimspiel des TuS Hiltrup gegen die SG Telgte findet am kommenden Freitag um 19 Uhr.

VON ALEXANDER HEFLIK, MÜNSTER

Quelle: WN Münster für Montag, 12. April 2010



TuS lässt bem 2:4 in Gemen Punkte liegen

Ein 0:2 aufgeholt und doch mit zwei Treffern Unterschied verloren: Der TuS Hiltrup ließ beim 2:4 (0:2) seiner Landesliga-Elf am Sonntag bei Westfalia Gemen zumindest zwei, wenn nicht drei Punkte im münsterländischen Westen liegen.

„Das ist schon ärgerlich“, grantelte TuS-Trainer Rainer Leifken, „denn wir waren hier über weite Teile der Partie das klar dominierende Team.“ So auch in der Anfangsphase, die die Münsteraner gut im Griff hatten, sogar ins Tor trafen. Doch Weverson Oliveira soll beim Pass auf den Schützen Peter Fröbel im Abseits gestanden haben. „Ich habe ihn nicht abseits gesehen, aber das muss ich akzeptieren“, sah Leifken ein.

Doppelschlag der Westfalia

Eine kurze Phase der Unkonzentriertheit sollte dazu führen, dass der TuS seine Chancen auf Punkte in den Keller sinken sah. Mit einem Doppelschlag zwischen der 34. und 37. Minute machte die Westfalia nach dicken Fehlern im Hiltruper Abwehrverbund die Tore zum 1:0 und 2:0. Leifken erbost: „Da machst du klar das Spiel, bist die bessere Mannschaft. Und dann gehst du trotzdem mit einem 0:2 in die Kabinen!“

Seine Pausenansprache nahm sich die Elf zu Herzen. Kaum zwei Minuten waren nach dem Wechsel gespielt, da verkürzte nach einem Freistoß von Sven Kleine-Wilke Yannick Gieseler per Kopf. Keine zehn Minuten später war es Oliveira, der das 2:2 markierte. „Ich dachte: Jetzt hauen wir die weg“, bekannte Leifken – doch das Gegenteil war der Fall. Schon in der 59. Minute lag Gemen wieder in Front. Als der TuS bereits alles an den neuerlichen Ausgleich setzte und hinten öffnen musste fiel mit einem Sonntagsschuss in der 73. Minute das 4:2 für die Gastgeber. „Diese Niederlage musste echt nicht sein“, resümierte Leifken, „aber sowas passiert halt mal.“

LUH

Quelle: Stadtmagazin Echo Münster, 11. April 2010




Vorbericht:

Hiltrup fährt zum Duell im Niemandsland

MÜNSTER Ein dickes Ausrufezeichen hat Westfalia Gemen am Ostermintag gesetzt. Mit 5:0 gewann das Team, auf das der TuS Hiltrup am Sonntag trifft, gegen Vorwärts Wettringen. Gegen jenen Gegner also, mit dem der TuS vor zwei Wochen beim 1:1 erhebliche Probleme hatte.

„Das zeigt, wie stark Gemen ist. Uns erwartet eine schwere Aufgabe“, erklärt TuS-Trainer Rainer Leifken.

„Westfalia steht hinten sehr gut, lauert vorne auf seine Chance.“

Hiltrup auswärts stärker

Schon im Hinspiel konnte der TuS den Tabellennachbarn – Gemen hat als Sechster einen Punkt mehr als Hiltrup – nicht knacken. Nach 90 hart umkämpften Minuten stand es 1:1.

Da sich aber die Leifken-Elf auf fremden Plätzen in dieser Spielzeit wohler fühlt und schon 19 der 32 Zähler auswärts holte, rechnet sich der Trainer auch bei den heimstarken Westmünsterländern etwas aus.

Zuversicht nach Sieg im Pokal

„Wir werden sicherlich nicht im Hurra-Stil auftreten. Aber wir wollen auch offensiv Akzente setzen und unsere Chance suchen“, erläutert Leifken.

Und nach dem Kreispokal-Viertelfinale, das der TuS am Donnerstag beim Bezirksligisten Borussia Münster mit 3:0 gewann, ist der Coach zuversichtlich. „Die Jungs haben ordentlich gespielt. Der Einsatz und das Engagement stimmten“, lobt Leifken. „Aber das müssen wir auch bei Westfalia zeigen.“

Ohne vier Mann

Denn diese Tugenden ließ der TuS beim letzten Ligaspiel in Dülmen (0:1) schmerzlich vermissen. Das Gastspiel in Gemen kann gleich ein ganzes Quartett nicht mitmachen.

Thorsten Stosberg, Tim Schulz sowie Christian Kappelhoff und Andreas Fröbel sind verletzt.


Quelle: MZ Münster für Samstag, 10. April 2010

(ab, 11.04.2010)
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