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(Me) TuS 1: 05.04.2010: TSG Dülmen - TuS Hiltrup 1 1:0
(Letzte Änderung: 05.04.2010, 22:51 Uhr)

Einfallsloses „Gepöhle“
Münster - Vielleicht hätten die Hiltruper mehr Geduld aufbringen sollen, als gestern das Meisterschaftsspiel bei der TSG Dülmen anstand. Anfangs bemühten sich die TuSler noch darum, wirklich Fußball zu spielen. Dann aber passten sie sich mehr und mehr dem „Gepöhle“ der Gastgeber an und rannten sehenden Auges in eine völlig überflüssige 0:1-Niederlage. „Die Normalform eines jeden von uns hätte gereicht, dann wären wir als Sieger vom Platz gegangen“, war Trainer Rainer Leifken bedient. „Denn Dülmen war sehr, sehr schlecht.“

Solch ein Spiel aufzudröseln, macht für alle Beteiligten auf der Verliererseite wenig Freude. Der TuS hatte in jeder Halbzeit zwei, drei sehr ordentliche Möglichkeiten, die aber ausnahmslos versiebt wurden. Mal war der Keeper zur Stelle, mal war es Pech, mal geriet es gar zur Slapstick-Nummer. So in der Schlussphase, als der Ball auf der Torlinie herumkullerte und nur darauf wartete, den entscheidenden Kick zu bekommen. Aber leider stand dem heranstürmenden Castro ein Teamkollege im Weg, so dass auch diese Chance ungenutzt blieb.

Nur konsequent, dass die Hiltruper den einzigen Treffer des Tages mit einem Fehlpass im Mittelfeld vorbereiteten und in der Abwehr ins Leere grätschten, so dass die 0:1-Niederlage feststand.

TuS Hiltrup: Lüke - Stosberg, Schulz, Kirchhoff - Fröbel, Gieseler - Castro, Hoeveler (46. de Oliveira), Kleine-Wilke (73. Lotfi) - Logermann, Leifken (65. Stöpel).

VON MICHAEL SCHULTE, MÜNSTER

Quelle: WN Münster für Montag, 06. April 2010



Landesliga: Zwei von drei Trainern stinksauer

TuS-Trainer Rainer Leifken war nach Spielende die Petersilie ganz schön verhagelt: „So eine Partie darf man im Leben nicht verlieren, eigentlich nicht mal unentschieden spielen“, ärgerte sich Leifken, „ich bin von einigen meiner Spieler ziemlich enttäuscht!“ Denn Leifken hatte mit der TSG einen Gegner gesehen, der „einen ganz schwachen Fußball gespielt hat.“

Die Münsteraner waren zu Beginn die bessere Mannschaft, passten sich dann aber dem Dülmener Niveau an. „Wir haben irgendwann einfach nur noch mitgebolzt, diesen Mist mitgespielt“, grantelte Leifken, der seinen Kickern vorwarf, „im Gefühl der spielerischen Überlegenheit Nachlässigkeit aufkommen gelassen“ zu haben.

Hiltrup brachte spätestens nach dem Seitenwechsel selbst nichts mehr fertig im Spiel nach vorn. Dafür lud der TuS selbst die TSG in der 82. Minute zum Treffer des Tages ein. Erst danach gingen die Gäste wieder druckvoller zu Werke, Dülmen aber brachte das späte 1:0 über die Runden. Leifken stinksauer: „So eine Vorstellung möchte ich von meiner Mannschaft nicht noch mal sehen!“

Quelle: Stadtmagazin Echo Münster, 05. April 2010



Vorbericht:

TuS spielt gerne in der Fremde

MÜNSTER Acht Punkte aus den letzten vier Spielen sammelte der TuS Hiltrup, blieb dabei im März ohne Niederlage. Ohne Frage, beim TuS geht es langsam wieder nach oben.
Ein Grund für den Aufwärtstrend ist Hiltrups Stärke auf gegnerischen Plätzen - der TuS ist drittbestes Auswärtsteam, sammelte schon stolze 19 Punkte in der Fremde. Da kommt es Trainer Rainer Leifken gelegen, dass er mit seiner Elf am Montag (15 Uhr) bei der TSG Dülmen gefordert ist. "Wir freuen uns auf die Partie", sagt Leifken, der großen Respekt vor Dülmens Angriffsreihe mit Top-Angreifer Mustafa Dana hat.

"Die Offensive auszuschalten, wird schon eine Hausnummer. Und gerade jetzt bricht mir meine Abwehr weg", erklärt Leifken. Mit Marcel Kirchhoff (Faserriss), Tim Schulz (Wirbel ausgerenkt) sowie André Meier (Urlaub) fehlen ihm drei Defensivspieler.


Quelle: MZ Münster, 02. April 2010

(ab, 05.04.2010)
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