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(Me) TuS 1: 21.03.2010: BSV Roxel - TuS Hiltrup 1 1:3
(Letzte Änderung: 21.03.2010, 21:22 Uhr)

TuS schafft verdiente Wende
MÜNSTER Der TuS Hiltrup steigerte sich von Minute zu Minute, Roxel konnte an einer guten ersten Hälfte nicht anknüpfen. Folgerichtig drehten die Gäste die Partie und fuhren einen verdienten 3:1 (0:1)-Auswärtserfolg ein. Die Geschehnisse können Sie hier im Ticker noch einmal mitverfolgen.
BSV Roxel - TuS Hiltrup 1:3 (1:0)
Tore: 1:0 Lahutta (8.), 1:1 Leifken (67.), 1:2 Gieseler (74.), 1:3 Logermann (76.)
90. Min.: Das Spiel ist aus, die Gäste bejubeln einen verdienten Sieg.

85. Min.: Roxel hat sich mit der Niederlage abgefunden. Die Begegnung ist gelaufen.

76. Min.: Der TuS ist auf den Geschmack gekommen: Oliver Logermann zirkelt einen ruhenden Ball aus 23 Metern um die Mauer, Lütke-Wiesmann ist ohne Chance.

74. Min.: Es bahnte sich in den letzten Minuten an: Nach einem Freistoß von Oliver Logermann dreht Yannick Gieseler per Kopf die Partie - 2:1 für Hiltrup.

67. Min.: Der TuS trifft: Oliver Leifken nimmt einen langen Ball am rechten Strafraum mit, legt ihn sich zurecht und verwandelt ins lange Eck - 1:1.

62. Min.: TuS wechselt erneut: André Meier ersetzt Marcel Kirchhoff.

51. Min.: Nach einem Hoeveler-Pass taucht Oliver Leifken plötzlich blank vor den BSV-Gehäuse auf. Doch wieder ist Lütke-Wiesmann zur Stelle und pariert überragend.

46. Min.: Hiltrup wechselt: Für Diogo Castro kommt Dogan Gündogdu.

45. Min.: Mit dem Pausenpfiff hat Diogo Castro nach Freistoß Anas Lotfi den Ausgleich auf dem Scheitel. Doch Bernd Lütke-Wiesmann pariert fantastisch, lenkt die Kugel an den Pfosten.

40. Min.: Hiltrup spielt weiter zu umständlich und ist im Abschluss zu hastig. Die wenigen Distanzschüsse die das BSV-Tor erreichen sind ungefährlich.

24. Min.: Roxel lässt tiefstehend den TuS gewähren. Dem fällt aber kein Mittel ein den BSV so richtig in Gefahr zu bringen. Weiter 1:0.

8. Min: Manuel Beyer tantzt auf der rechten Seite Dennis Hoeveler aus, passt das Leder flch in die Mitte und Dennis Lahutta besorgt die 1:0-Führung für den BSV.

15 Uhr: Hiltrups medizinische Abteilung funktioniert: Überrschend stehen Castro und Leifken doch in der Startelf. Der Anstoß ist ausgeführt.

Vor dem Spiel: Besonders beim TuS gilt die Frage: Wer schießt denn das Tor? Mit Weverson, Christian Kappelhoff, Oliver Leifken und Diogo Castro fällt nahezu die komplette Offensive aus. Der Gastgeber, der die letzten beiden Partien gewann, hat zumindest in diesem Bereich den ersten Vorteil.

Quelle: Live-Ticker der MZ Münster


Das Glück liegt auf der Wiese

Münster - Einige der Hiltruper Spieler werden sich gedacht haben: „Ah, so fühlt sich also Rasen an.“ Es war das erste Spiel dieses Jahres, das der TuS auf dem sonst gewohnten Geläuf absolvierte. Und entsprechend verunsichert agierte das Team von Hiltrups Trainer Rainer Leifken. „Geht doch spazieren“, ärgerte sich der Übungsleiter zu Beginn der Partie. Ziel- und planlos und ohne Biss wirkte, was der Tabellensechste ablieferte. „Ich hätte nicht gedacht, dass uns das so viel Probleme bereiten würde“, wunderte sich Leifken - um sich um so mehr über den 3:1-Sieg seiner Elf zu freuen.

Dabei dominierte Roxel zu Beginn die Partie. Mit ruhigem und aufgeräumtem Spielaufbau brachten sie die Gästeabwehr von der ersten Minute an in Bedrängnis. So war es nur logisch, dass die Elf von BSV-Trainer Gundolf Lorenz in Führung ging. Dennis Lahutta war es, der bei der Hereingabe von Manuel Beyer nicht gestört wurde und sein Team mit 1:0 (8.) in Front brachte.

Eine gute Viertelstunde dauerte es, bis der TuS ins Spiel fand, weitere fünf Minuten, bis der erste Schuss auf das BSV-Gehäuse fiel. Roxel brachte sich dabei mit einigen Fehlpässen und fehlender Entschiedenheit selbst aus dem Tritt. „Wir haben viel zu viel mit langen Bällen agiert“, sagte Lorenz. „Das ist überhaupt nicht das, was wir spielen wollen.“ Der TuS nutzte die Verunsicherung. Oliver Leifken im Strafraum und Anas Lotfi per Freistoß vergaben bereits vor der Pause gute Möglichkeiten, den Ausgleich zu erzielen.

Nach dem Seitenwechsel spielte praktisch nur noch eine Mannschaft. Hiltrup war präsenter und dem Gegner immer einen Schritt voraus. BSV-Keeper Bernd Lütke Wiesmann bewahrte sein Team mit einer Großtat vor dem Ausgleich, als er den Schuss vom erneut glücklosen Leifken klärte.

Eine Viertelstunde später machte dieser es besser und erzielte den hochverdienten Ausgleich (67.). Gieseler per Kopf (74.) und Logermann per Freistoß (76.) kippten das Spiel vollends. Lorenz suchte nach Abpfiff vergeblich nach einer Erklärung für den Einbruch: „Wir hatten Angst vor der eigenen Courage. Ich weiß nicht warum.“

BSV Roxel: Lütke Wiesmann - Kleine Bardenhorst, Pietrucha, Küpper, Zafar - Israel, Plischek, Beyer (78. Tillmann) - Marquardt - Sennhenn (78. Heitmann), Lahutta (61. Frönd). - TuS Hiltrup: Lueke - Schulz, Kirchoff (61. Meier), Stosberg - Gieseler - Castro (46. Gündogdu), Hoeveler, Fröbel, Lotfi (87. Stöpel) - Logermann, Leifken.

VON ULRICH SCHAPER

Quelle: WN Münster für Montag, 22. März 2010



TuS zeigt zwei Gesichter und gewinnt mit 3:1 beim BSV

Rainer Leifken musste in der Halbzeitpause einfach die richtigen Worte gefunden haben. Nicht anders zu erklären scheint es sonst, dass der TuS Hiltrup im Landesliga-Derby beim BSV Roxel wie ausgewechselt wirkte – und einen 0:1-Pausenstand noch in ein klares und am Ende hoch verdientes 3:1 drehte.

„Mir hat überhaupt nicht gefallen, dass wir in den ersten 45 Minuten dem BSV kämpferisch weit unterlegen waren. Das habe ich in der Pause natürlich thematisiert“, gestand nach 90 Minuten ein fröhlicher Leifken. Es ist zwar nicht überliefert, in welcher Lautstärke diese Ansprache statt fand, doch zeitigte sie den vom ehemaligen Preußen-Akteur gewünschten Effekt.

Lahutta schießt den BSV in Front

Denn nach der ersten Hälfte sah es nicht danach aus, als sollten sich die Gastgeber die Butter noch vom Brot nehmen lassen. Gundolf Lorenz´ BSV war von der ersten Minute an wach, besonders im Zweikampfverhalten. Viel zu oft, schauten die Hiltruper nur hinter dem Ball her, während die präsenten Gastgeber auch im Spiel mit, und nicht nur gegen den Ball, temporeich Akzente setzten. Wenngleich die Roxeler auch nicht gerade Tormöglichkeiten in Hülle und Fülle erarbeiteten. Doch schon in der achten Minute waren die Platzherren in Front gegangen: Manuel Beyer trieb auf der rechten Seite den Ball nach vorn, ließ im richtigen Moment den Querpass folgen, und Dennis Lahutta hatte kaum Mühe, an TuS-Keeper Lennart Lüke vorbei das 1:0 zu erzielen.

Roxel hatte die Sache im Griff, Schussversuche der Hiltruper Logermann und Castro gingen weit drüber, erst bei einem Freistoß-Flatterball von Anas Lotfi musste BSV-Schnapper Bernd Lütke Wiesmann eingreifen. Im Wissen, die bessere Mannschaft gewesen zu sein, verließen die Roxeler nach 45 Minuten den Rasen – und schienen nach Wiederanpfiff bass überrascht, dass der Gegner nun andere Saiten aufzog.

TuS hängt sich rein

„Ich hatte das Gefühl, dass meine Jungs Angst vor der eigenen Courage bekommen haben“, war hernach der Eindruck von Gundolf Lorenz. Quasi vom Wiederanpfiff an zeigten sich die Gäste voll auf Ballhöhe, energisch in den Zweikämpfen und auch spielerisch reifer – gerade durch ausgewiesene Extrakönner wie Gieseler, Logermann und Oliver Leifken. Letzter verpasste den frühen Ausgleich in der 50. Minute, nachdem Lotfi Dennis Hoeveler mit einem echten Superpass bedient hatte, die Hereingabe vergab Leifken aus nur fünf Metern.

Doch auch auf der anderen Seite hätte ein Treffer fallen müssen – die Szene in der 65. Minute sollte zur womöglich Spiel entscheidenden werden. Denn nach einem Freistoß von der Mittellinie stand Roxels eingewechselter Angreifer Fabian Frönd ganz allein vor Lüke, der allerdings auch prächtig reagierte. Trotzdem: Hier hätte das 2:0 fallen müssen, und die Lorenz-Elf hätte einen ruhigen Nachmittag verleben können. Doch praktisch im Gegenzug fiel der Ausgleich. Nach langem Anspiel kam Leifken über rechts, ließ BSV-Abwehrchef Christian Küpper alt aussehen und traf mit einem bemerkenswerten Drehschuss zum 1:1 in der 67. Minute.

Entscheidender Doppelschlag

Und es ging Schlag auf Schlag weiter – allerdings nur in Richtung des Kastens von Lütke Wiesmann. In der 74. Minute brachte Oliver Logermann einen Freistoß in den Roxeler Sechzehner, die BSV-Abwehr sah Yannick Gieseler zu, wie dieser sich in die Höhe schraubte und zur Hiltruper Führung einköpfte. Zweifel am TuS-Sieg bestanden bestenfalls noch zwei Minuten, dann war es Logermann, der aus knapp 30 Metern mit einem flach getretenen Freistoß an der schlecht postierten Mauer vorbei mit dem 3:1 die Entscheidung erzielte. Die Platzherren hatten nicht mehr viel dagegen zu setzen, der TuS verpasste es in zwei Situationen, noch etwas mehr fürs Torverhältnis zu tun. Wobei das auch des Guten ein bisserl zu viel gewesen wäre.

Lorenz enttäuscht

„Das 1:1 war die Schlüsselszene“, fand TuS-Coach Leifken nach dem Match, der seiner Elf für die zweiten 45 Minuten ein deutlich besseres Arbeitszeugnis ausstellte: „Da sind wir viel besser in die Zweikämpfe gekommen!“ So sah´s auch Lorenz: „Nach der Pause sind wir gar nicht mehr an die Leute rangekommen“, grantelte der BSV-Trainer, „wir waren nicht in der Lage, unsere Spielweise der des TuS anzupassen. Eine verdiente Niederlage, aber natürlich bin ich enttäuscht.“

Lutz Hackmann

Namen und Zahlen:

BSV Roxel: Lütke Wiesmann – Pietrucha, Küpper, Kleine Bardenhorst – Plischek – Beyer (78. Tillmann), Israel, Zafar – Marquardt – Sennhenn (78. Heitmann), Lahutta (62. Frönd)

TuS Hiltrup: Lüke – Stosberg – Schulz, Kirchhoff (62. Meier) – Gieseler – Castro (46. Gündogdu), Fröbel, Hoeveler – Lotfi (87. Stöpel) – O. Leifken, Logermann

Tore: 1:0 Lahutta (8.), 1:1 Leifken (67.), 1:2 Gieseler (74.), Logermann (76.)

Quelle: Stadtmagazin Echo Münster, 21. März 2010




Vorbericht:

Hiltrup mit Sturmproblemen in Roxel

MÜNSTER Für Rainer Leifken, den Trainer des TuS Hiltrup, kommt in der Offensiv-Abteilung seiner Mannschaft vor dem Derby beim BSV Roxel (Sonntag, 15 Uhr) wirklich alles zusammen. Dass Weverson die letzte Woche seiner Sperre absitzt, ist bekannt. Dass Christian Kappelhoff schon gegen Hassel verletzt fehlte, ebenfalls. Doch nun fällt auch noch Oliver Leifken mit einer Knöchelverletzung aus - und Diogo Castro, der gegen Hassel neben Leifken in den Angriff gerückt war, plagen Knieprobleme. Die Frage, die sich Coach Leifken die Woche über stellen musste, war demnach: Wer stürmt gegen Roxel?

Leifken spielte dabei mehrere Varianten durch und es wird wohl eine Bauchentscheidung darüber, ob dann am Sonntag Dogan Gündogdu oder Oliver Logermann im Sturmzentrum auftauchen. "Obwohl Oliver sich eigentlich eher im Mittelfeld wohlfühlt", gibt Leifken schon mal einen ersten Einblick in seine Gedanken.

Wer ist Favorit?

Wie auch immer es kommen wird, Leifken bezeichnet seine Elf als "Außenseiter" und begründet das mit der Tabelle. Dort trennen die beiden Klubs lediglich zwei Plätze und sieben Punkte. Wohl auch deshalb nimmt BSV-Trainer Gundolf Lorenz die Favoritenrolle nicht an, denn: "Der TuS hat mehr zu bieten, als es der Tabellenplatz aussagt." Lorenz wäre sogar mit einem Punkt zufrieden: "Wir haben das Hinspiel 0:2 verloren und unser Bestreben ist es, nicht beide Duelle zu verlieren."

Aber er weiß wohl, dass sein Team nach den zwei jüngsten Siegen gegen Hassel und Wettringen mit viel Selbstvertrauen ins Derby geht. Lorenz erwartet ein enges Spiel mit wenigen Torchancen und deshalb von seiner Mannschaft die zuletzt fehlende Effizienz vor dem gegnerischen Tor. "Im Spiel ist das halt immer etwas anderes als im Training", sagt er. Also doch Vorteil Roxel, denn im Gegensatz zu Leifken hat Lorenz noch Stürmer, mit denen er auch trainieren konnte.

Quelle: MZ Münster für Samstag, 20. März 2010

(ab, 21.03.2010)
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