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(Me) TuS 1: 22.08.2009: FC Gievenbeck - TuS Hiltrup 1 1:0
(Letzte Änderung: 23.08.2009, 23:33 Uhr)

TuS verliert Landesliga-Derby: Das 1:0 des FCG sieht nur knapp aus
Westfalenliga-Absteiger TuS Hiltrup ist noch nicht angekommen in der Landesliga. Im Fußballderby unterlagen die wenig wehrhaften Gäste einem dominierenden 1. FC Gievenbeck mit 0:1 (0:1). Der FCG zitterte sich keineswegs ins Ziel. Er zeigte die wirkungsvolleren Tugenden und hätte klarer gewinnen müssen.

Mit sieben Punkten auf dem Konto darf er als Spitzenreiter übernachten.

Torschütze Alex Leifeld überragend

FCG-Trainer Maik Weßels wollte diesmal nicht gegen einen tief stehenden Kontrahenten das Spiel machen müssen, aber eine Halbzeit lang wurde seine viel wachere Elf doch in diese Rolle gedrückt. Mit den zeitig attackierenden Akteuren kam der TuS überhaupt nicht klar, schleppte einige Ausfälle durchs Spiel und nahm den Kampf nicht an.

Mit Alexander Leifeld traf der überragende Mann auf dem Platz zum 1:0 per Kopf (34.) nach Fabian Leifkens Hereingabe. Gegen einen gezielt tiefer stehenden FCG bekam der TuS später mehr Spielanteile, machte daraus nichts und musste bei Kontern der Gastgeber stets auf der Hut sein.

Trainer Leifken verspürt keinen Ruck

„Die Herren haben noch nicht begriffen, dass man in der Landesliga fighten muss“, ärgerte sich TuS-Trainer Rainer Leifken, der schon nach 30 Minuten Anas Lotfi erlöste und vom Platz nahm. „Gievenbeck war bissiger, der Leifeld hat uns eine Halbzeit lang schwindelig gespielt. Ich dachte, in einem Derby geht nach einem 0:1 ein Ruck durch die Mannschaft. Aber uns fehlte der unbedingte Wille.“

Dem FCG an dem Tag nicht. Der omnipräsente Leifeld bekam die allermeisten Bälle, schlug die besten Pässe und wurde am häufigsten gefoult. Gegenspieler Andreas Fröbel musste den Techniker gewähren lassen. Als er nach einer guten halben Stunde auch noch schneller war als alle Hiltruper, köpfte er die feine Leifken-Flanke ein. FCG-Trainer Weßels weiß, was Leifeld braucht. „Diesen Kick kriegt er in solchen Spielen und vor vielen Zuschauern. Es wurde auch Zeit, dass er nach den schwachen Spielen wieder so auftrumpft.“

Prüfungen für Tantow sind die Ausnahme

Der spielende Leifken auf TuS-Seite, Oliver eben, war im Vergleich zur Vorbereitung nicht wieder zu erkennen. Er bot sich kaum an, setzte seine Physis kaum ein und verzeichnete kaum einen Abschluss. Oliver Logermann ging deutlich weitere Wege, aber ihm mangelte es an Unterstützung. Seinen gut angesetzten Heber wischte FCG-Keeper Stephan Tantow gekonnt über die Torlatte (62.).

Geprüft wurde der junge Mann ansonsten kaum. Die allermeisten TuS-Bemühungen erstickte der FCG im Keim. Wurde der TuS im Aufbauspiel angelaufen, wirkte er zumeist wehr- und planlos. Die Abstände zwischen Abwehr und Sturm waren viel zu groß. Da agierte der FCG schon deutlich griffiger und hatte auf den Außenbahnen auch mehr Tempo zu bieten.

"Ich wollte Taten sehen"

„Heute war Kämpfen angesagt. Ich wollte Taten sehen, keine Lippenbekenntnisse“, hatte Weßels eine klare Forderung ausgegeben, denn so astrein war die FCG-Elf ja nicht in die Serie gestartet. „Nach der Pause hätten wir aus der Konteranlage heraus den TuS noch häufiger unter Druck setzen müssen.“ So aber schwang letztlich die Ungewissheit mit, ob es am Ende reichen würde. Es reichte, was nur gerecht war an dem Tag. Rainer Leifken glaubt: „Wir sind noch nicht bei 100 Prozent, das ganze Team ist nicht wirklich spritzig.“

Thomas Austermann

Namen und Zahlen
FCG: Tantow – Weitz, Kreuzheck, Steinkamp, Rademaker – Knemeyer (83. Keil), Bonnekessel – Kirchner, Leifeld, F. Leifken – J. Könemann (90. H. Könemann)
TuS: Lüke – Kleine-Wilke – Schulz, Meier – Gieseler, Fröbel – Hoeveler (46. Kappelhoff), Stöpel (84. Gündogdu), Lotfi (30. Hörner) – Logermann, O. Leifken. Tor: 1:0 Leifeld (34.)

Quelle: Stadtmagazin Echo Münster, 22. August 2009



Leifeld krönt Gievenbecker Gala

Münster Im Samstagsderby zeigte der 1. FC Gievenbeck dem Westfalenliga-Absteiger aus Hiltrup, worauf es in der Landesliga ankommt: Einsatz, Bissigkeit und Lauffreude. Alexander Leifeld sorgte für den hochverdienten 1:0-Heimsieg.

Die Hiltruper haben sich kämpferisch noch nicht in der Landesliga akklimatisiert. Giftige Gievenbecker setzten dem Hiltruper Kombinationsfußball beinhartes Pressing entgegen und belohnten sich selbst mit einer taktischen Galavorstellung und drei Punkten. Zu Hiltrups Hilflosigkeit gesellten sich im Laufe der Partie auch immer mehr Fehler.

Bestes Beispiel: Anas Lotfi, für Christian Kappelhoff in die Startelf gerückt, passte den Ball aus dem Halbfeld völlig unbedrängt ins eigene Toraus zur Ecke für die Hausherren. Die Arglosigkeit des völlig indisponierten Lotfi, der nach dieser Szene ausgewechselt wurde (30.), war Sinnbild für die Hiltruper Einstellung.

Leifeld per Kopf

Gievenbeck agierte cleverer und ließ die Hiltruper das Spiel machen, verteidigte aktiv und schaltete nach Ballgewinn blitzschnell um. So auch in Minute 34: Den langen Ball aus der Abwehr verlängerte der Dauerläufer Jens Könemann per Kopf auf Kapitän Fabian Leifken, dessen Flanke Leifeld zum Tor des Tages in die Maschen köpfte.

Nach der Pause hatte Hiltrup zwar mehr vom Spiel, die besseren Chancen blieben aber auf Seiten der Gastgeber. Leifkens Kopfball (69.) und Jens Könemanns Schuss (85.) hätten das 2:0 sein müssen. Die Gievenbecker Überlegenheit trug vor allem einer zur Schau: Alexander Leifeld spielte sich regelrecht in einen Rausch. Seine Dribblings kamen einer Demütigung der Gäste gleich. Hiltrups winzige Schlussoffensive brachte nichts mehr ein, sodass Gievenbecks Fabian Leifken im Familienduell gegen seinen Vater Rainer Leifken am Ende die Oberhand behielt.

FCG: Tantow - Rademaker, Kreuzheck, Steinkamp, Weitz - Knemeyer (83. Keil), Bonnekessel, Leifeld, Kirchner - F. Leifken, J. Könemann (90. H. Könemann)

TuS: Lüke - Kleine-Wilke - Schulz, Meier - Fröbel, Gieseler, Hoeveler (46. Kappelhoff), Stöpel (84. Gündogdu), Lotfi (30. Hörner) - O. Leifken, Logermann.

Tor: 1:0 Leifeld (34.)

Quelle: MZ Münster für Montag, 24. August 2009



Einstellung macht den Unterschied

Münster - In den letzten beiden Jahren musste der TuS Hiltrup in seinen Liga-Spielen auf Derbys gegen andere Klubs aus Münster verzichten. Ob er sich deswegen am Samstag so schwer tat? Der 1. FC Gievenbeck hatte den TuS jedenfalls bei seinem hoch verdienten 1:0 (1:0)-Sieg sicher im Griff und legte die Hiltruper Schwächen gnaden- und schonungslos offen.

„Ich will so ein Derby unbedingt gewinnen. Das war aber bei meiner Mannschaft scheinbar nicht bei jedem der Fall. Die Jungs müssen erst noch begreifen, dass man dafür auch rennen und kämpfen muss“, schimpfte der enttäuschte TuS-Trainer Rainer Leifken. Es war tatsächlich ganz einfach die Einstellung, die den Unterschied zwischen den beiden Teams ausmachte. Nach dem auch nicht gerade glanzvollen Gievenbecker Saisonstart hatte Trainer Maik Weßels gegen Hiltrup Taten gefordert - und war erhört worden. „Die Zeit der Lippenbekenntnisse war bei uns vorbei. Die Mannschaft hat auf dem Platz eine eindeutige Antwort gegeben und von Anfang an das Fünkchen mehr Einsatz gezeigt.“

Dass ausgerechnet Alexander Leifeld dann auch noch das Tor des Tages gelang, passte perfekt zur Gievenbecker Stimmung. Denn seinen Vorzeige-Techniker hatte Weßels vor dem Spiel in einer „tiefen Formkrise“ gesehen. Davon war dann gegen Hiltrup aber gar nichts mehr zu spüren. Immer wieder dribbelte Leifeld sich auf engstem Raum durch und ließ seine Gegenspieler reihenweise stehen. Dass er nach einer Hereingabe von Fabian Leifken dann beim 1:0 (34.) auch noch Kopfballstärke bewies, rundete das Bild ab.

„Was Leifeld mit uns gemacht hat, war teilweise ja schon peinlich“, schüttelte Rainer Leifken nur mit dem Kopf. Die größten Schwächen zeigte Hiltrup aber immer wieder im eigenen Spielaufbau. Kaum ein Angriff entwickelte sich mal zu einer gefährlichen Situation, vor allem in der ersten Hälfte passierte im Gievenbecker Strafraum fast überhaupt nichts. Die Gievenbecker Taktik, das Spiel zur Abwechslung mal nicht alleine zu machen und den Gegner durchaus einmal kommen zu lassen, war voll aufgegangen. Denn gegen die sichere Abwehr der Gastgeber gab es für den TuS kein Durchkommen.

Rainer Leifken reagiert auf die leblose Vorstellung seiner Elf und wechselte Lotfi und Hoeveler früh aus. „Der erwartete Ruck ist aber auch in der zweiten Halbzeit nicht durch das Team gegangen“, musste er nachher einräumen. „Der unbedingte Wille war nach wie vor nicht da.“

Auf der anderen Seite gelang es den Gievenbeckern nicht, einen der Konter erfolgreich abzuschließen. So blieb es bei dem einen Tor und dem knappen Sieg von FCG-Stürmer Fabian Leifken über Vater Rainer auf der Hiltruper Bank.

Der ärgerte sich: „Wir sind noch nicht richtig in der Landesliga angekommen und haben eine Menge Arbeit vor uns. Mit der Leistung heute sind wir weit unter unseren Möglichkeiten geblieben.“

Gievenbeck: Tantow - Weitz, Kreuzheck, Steinkamp, Rademaker - Kirchner, Bonnekessel, Knemeyer (83. Keil) - Leifeld, F. Leifken - J. Könemann (90. H. Könemann).

Hiltrup: Lueke - Kleine-Wilke - Schulz, Meier - Gieseler, Fröbel - Hoeveler (46. Kappelhoff), Stöpel (84. Gündogdu), Lotfi (30. Hörner) - Logermann, O. Leifken.

VON MARTIN JUNG

Quelle: WN Münster für Montag, 24. August 2009



Vorberichte:

Derby mit Nottuln-Einschlag

MÜNSTER Dritter Spieltag, drittes Derby. Aus münsterscher Sicht jagt ein Highlight das nächste. Heute um 15 Uhr empfängt der 1. FC Gievenbeck den TuS Hiltrup. Ein besonderes lokales Fußball-Event in dieser Reihe.
„Es ist ganz deutlich zu spüren: Das Umfeld in Gievenbeck hat lange auf dieses Ereignis gewartet“, registrierte Maik Weßels, Trainer der Gievenbecker.

Ein Grund für die besondere Brisanz: Man kennt sich. Teils aufgrund einer gemeinsamen sportlichen Vergangenheit, teils aus familiären Gründen. So trifft Hiltrups Trainer Rainer Leifken auf seinen Sohn Fabian, Kapitän der Gievenbecker. „Ein besonderer Reiz für beide“, weiß Weßels. „Natürlich will ich mir bei einer Niederlage nicht wochenlang Sprüche anhören“, sagt Leifken senior.

Er selbst trainierte seinen Sohn, Gievenbecks Spielmacher Alexander Leifeld und Goalgetter Hendrik Könemann in seiner Nottulner Zeit. „Daher kenne ich drei der entscheidenden Spieler der Gievenbecker mehr als gut“, erklärt Leifken. Mit Peter Stöpel, Oliver Leifken und Tim Schulz hat er drei Ex-Nottulner in seinen eigenen Reihen.

Nottuln-Fraktionen

Zwei Nottuln-Fraktionen stehen sich also gegenüber. „Ich gehe davon aus, dass es auf dem Platz hitzig werden kann, aber hinterher lockere Gespräche geführt werden“, sagt Leifken. Bis auf den vier Mal gesperrten Weverson de Oliveira und die beiden Verletzten André Roth und Thorsten Stosberg stehen ihm alle Spieler zur Verfügung.

Auf Gievenbecker Seite fallen Stefan Pohlmann, Julian Langner und Nils Heubrock verletzt aus. „Wir wollen mit aller Vehemenz die drei Punkte holen und als erster münsterscher Verein ein Derby gewinnen“, sagt Weßels. Seine Hoffnung ist, dass sich Hiltrup nicht nur auf die Defensive beschränkt, wie es Roxel und Wettringen taten. „Irgendwann wird es Zeit, dass wir auf einen Gegner treffen, der auch Fußball spielen will.“

Auf Augenhöhe

„Ich sehe beide Mannschaften auf Augenhöhe“, stellt Leifken klar. Der 6:5-Erfolg der Gievenbecker im Elfmeterschießen gegen den TuS während des Tuja-Cups unterstreicht seine These. Bei aller Freundschaft – es gibt nichts zu verschenken.

Quelle: MZ Münster für Samstag, 22. August 2009



Leifken gegen Leifken

MÜNSTER Die Landesliga 4 liefert fast wöchentlich ihre Derby-Geschichten. Diesmal ist es eine besondere, nämlich ein Familienduell. Vater Rainer Leifken ist als Trainer des TuS Hiltrup am Samstag zu Gast in Gievenbeck, wo sein Sohn Fabian als Kapitän und Torjäger eine feste Größe ist.

Die Landesliga 4 liefert fast wöchentlich ihre Derby-Geschichten. Diesmal ist es eine besondere, nämlich ein Familienduell. Vater Rainer Leifken ist als Trainer des TuS Hiltrup am Samstag zu Gast in Gievenbeck, wo sein Sohn Fabian als Kapitän und Torjäger eine feste Größe ist. Vater und Sohn über …

… die Bedeutung der Partie.

Fabian: Das Spiel hat eine besondere Bedeutung, weil es das erste Aufeinandertreffen in einem Pflichtspiel ist. In Freundschaftsspielen standen wir uns schon oft gegenüber. Er mit Nottuln, ich mit Emsdetten. Oder vor vier Wochen beim Tuja-Cup.
Rainer: Natürlich wird im Vorfeld etwas gestichelt. Und wer verliert, darf sich wochenlang Sprüche anhören. Ich freue mich aufs Spiel auch, weil ich den Gegner und den Trainer gut kenne und man hinterher freundschaftlich noch ein bisschen plaudern kann.

… die Eigenschaften des anderen?

Fabian: Mein Vater kann sicher als Schulleiter berufsbedingt sehr gut mit jungen Leuten umgehen. Das hat er in Nottuln über Jahre bewiesen mit dem Einbau vieler A-Jugendlicher.
Rainer: Die enorme Schnelligkeit und Geradlinigkeit. Er ist ein absoluter Konterspieler, der eine Partie auch allein entscheiden kann.

… die Schwächen des anderen.

Rainer: Die wird er selbst am besten kennen und die wird auch sein Trainer gut kennen …
Fabian: (lacht) Seine Schwächen verrate ich nur Maik Weßels, um sie zu unseren Gunsten zu nutzen.

… den Austausch untereinander trotz der Rivalität.

Fabian: Ähnlich wie vorher. Wir sprechen am Sonntagabend über unsere Spiele, auch über die Gegner.
Rainer: Wir telefonieren regelmäßig, haben ein sehr enges Verhältnis.

… die Favoritenrolle beim Spiel am Samstag.
Fabian: Hiltrup! Deren Saisonziel ist ja der Aufstieg.
Rainer: Naja, beim Tuja-Cup haben wir ja verloren im Elfmeterschießen. Ich denke, es tut uns mal ganz gut, nicht der Favorit zu sein.

… die Einordnung des Gegners im Ligavergleich.
Rainer: Auf Augenhöhe mit uns. Ich habe das Team im letzten halben Jahr oft gesehen und hätte Gievenbeck schon in der Vorsaison den zweiten Platz zugetraut.
Fabian: Ich denke, dass der TuS dem SV Zweckel mit Spielern wie Yannick Gieseler oder Oliver Logermann durchaus Paroli bieten kann. Für uns wäre Platz vier zufrieden stellend, wir nehmen aber auch gerne noch etwas mehr mit.

… die Rolle anderen münsterscher Klubs in der Meisterschaft.
Fabian: Nullacht hat direkt mit dem 4:1 in Coesfeld ein Ausrufezeichen gesetzt, Roxel ist ordentlich gestartet, Wolbeck sehe ich mindestens im oberen Mittelfeld. In den Abstiegskampf gerät keiner.
Rainer: Das sehe ich genauso. Bei Nullacht und Wolbeck ist derzeit die Euphorie groß. Einer ist sicher für eine Überraschung gut, auch Roxel.

… den Tipp für Samstag?
Fabian: 1:1. Dann können wir das Spiel hinterher friedlich analysieren.
Rainer: Das sind mir nicht genügend Tore. 2:2!


Quelle: MZ Münster für Donnerstag, 20. August 2009



Endlich wieder: FCG gegen TuS

Das Duell hat es lange nicht gegeben und es bedurfte schon des Abstiegs des TuS, um die sportliche Rivalität wieder aufleben zu lassen: Schon am Samstag (15 Uhr, Sportpark Gievenbeck) tritt in der Fußball-Landesliga der 1. FC Gievenbeck gegen Westfalenliga-Absteiger TuS Hiltrup an. Und bietet unter anderem Leistungsträger Fabian Leifken auf, den Sohnemann des TuS-Trainers Rainer Leifken. FCG-Trainer Maik Weßels muss erneut den mit Adduktorenproblemen aussetzenden Stefan Pohlmann ersetzen.

Quelle: Stadtmagazin Echo Münster, 21. August 2009

(ab, 23.08.2009)
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