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Spieldetails Druckansicht
(Me) TuS 1: 23.09.2007: FC 96 Recklinghausen - TuS Hiltrup 1 0:5
(Letzte Änderung: 25.09.2007, 13:52 Uhr)

Hiltrup siegt für den „Doc“
Münster. Verbandsliga-Spitzenreiter TuS Hiltrup war schon mit breitem Kreuz zum Spitzenspiel nach Recklinghausen gereist, auf dem Rückweg platzten die „Blauen“ dann fast aus dem Hemden: Mit 5:0 (2:0) fertigte der TuS den Verfolger aus Recklinghausen ab und festigte den Platz an der Sonne in beeindruckender Art und Weise. Für Trainer Michael Evelt kam der Erfolg keineswegs überraschend – die souveräne Art und Weise allerdings schon. „Den Tabellenzweiten muss man erst Mal mit 5:0 schlagen“, so Evelt nicht ohne Stolz, auch wenn die Treffer vier und fünf gegen die zu diesem Zeitpunkt nur noch zu neunt agierenden Platzherren keine allzugroßen Anstrengungen mehr erforderten. „Da hat sich der Gegner durch Undiszipliniertheiten selber geschwächt. Allerdings hatten wir bis dahin auch schon mit 3:0 geführt“, so Evelt, dessen Mannschaft diesen schönen Erfolg dem schwer erkrankten Mannschaftsarzt Dr. Fred Bannach widmete. „Das war für alle eine Extra-Motivation. Ich freue mich, dass es zu so einem Ergebnis kam.“

Der TuS legte in Durchgang eins durch Treffer von Stephan Roth und Oliver Logermann die Grundsteine für den Erfolg. Philipp Daldrup legte zum 3:0 nach, ehe sich Gegner Recklinghausen mit zwei Platzverweisen komplett aus dem Spiel brachte. Erneut Roth und Michael Hörner besorgten dann den überdeutlichen Endstand. „In der ersten halbzeit hatte auch Recklinghausen die eine oder andere Torgelegeneheit, aber insgesamt haben wir das Spiel jederzeit kontrolliert“, sah Evelt eine starke und selbstbewusste TuS-Elf. Einziger Wermutstropfen im ansonsten makellosen Spiel war die Verletzung von Lars Anfang, für den nach 20 Minuten Stefan Sagel ins Sturmzentrum rückte.

TuS Hiltrup: Lüke – Franke, Lolaj, Stosberg (60. Welke), Löcke – Harf – Logermann, Roth – Kleine-Wilke – Daldrup (70. Hörner), Anfang (20. Sagel).

VON ANSGAR GRIEBEL, MÜNSTER

Quelle: WN für Montag, 24.09.2007


Torfabrik unter Dampf: Bericht der MZ von Montag, 24.09.07

Vorgeführt im Hohenhorst: Bericht der Recklinghäuser Zeitung (Recklinghausen / Emscher-Lippe) von Dienstag, 25.09.07


Vorberichte

"Es geht zur Sache"
Münster - Das Topspiel der Fußball-Verbandsliga steigt am Sonntag im Hohenhorst-Stadion in Recklinghausen. Der heimische FC 96 empfängt als Tabellenzweiter den Spitzenreiter TuS Hiltrup.
Im Vorfeld sprechen Hiltrups Trainer Michael Evelt und sein Recklinghäuser Pendant Thomas Kruse über die Partie, die eigene Mannschaft und das Thema Aufstieg.

Was hätten Sie gesagt, wenn jemand vor der Saison prognostiziert hätte, dass Recklinghausen gegen Hiltrup das Top-Duell der Liga wäre?

Evelt: - Dass er nur zur Hälfte Recht hat, denn Recklinghausen habe ich immer zu den Favoriten gezählt.

Kruse: - Das wäre für mich schwer zu glauben gewesen. Ich denke, dass niemand uns auf der Rechnung hatte.

Wie erklären Sie sich den guten Start ihrer Mannschaft?

Kruse: - Wir hatten eine eingespielte Mannschaft, die gezielt verstärkt wurde und sich nicht erst finden musste.

Evelt: - Wir haben uns gezielt vorbereitet, unsere Fehler der vergangenen Saison analysiert und an unserer Abschlussschwäche gearbeitet. -

Wie lange wollen Sie oben dran bleiben? -

Evelt: - Es liegt in der Natur eines Sportlers, die Tabellenführung so lange wie möglich zu verteidigen.

Kruse: - Ich würde mich freuen, wenn wir am letzten Spieltag zur Spitzengruppe gehören.

Ist der Aufstieg ein Thema?

Evelt: - Kein Thema.

Kruse: - Ich halte mich zurück. Aber unser Vorsitzender will den Aufstieg.

Wen sehen Sie in der Favoritenrolle auf den Titel?

Kruse: - Ich halte SuS Stadtlohn für sehr stark. Aber auch Rot Weiß Erlinghausen darf auf keinen Fall unterschätzt werden.

Evelt: - Es gibt kein Team, das heraussticht. Die Liga ist ausgeglichen besetzt.

Sind Sie überrascht, dass ihr sonntägiger Gegner so gut aus den Startlöchern gekommen ist?

Evelt: - Auf keinen Fall. Ich kenne Recklinghausen aus unserer Landesliga-Zeit. Die hatten schon immer ein spielstarkes Team.

Kruse: - Die Hiltruper sind doch selbst überrascht. Mehr muss ich doch nicht sagen.

Was macht Ihre Mannschaft bisher aus?

Kruse: - Mein Team tritt homogen und spielstark auf.

Evelt: - Wir sind eiskalt vor dem Tor. Fast jede Chance führt zu einem Tor. -

Wo sehen Sie die Stärken und Schwächen des Gegners? -

Evelt: - Die Stärken liegen ganz klar in der Offensive. Wir müssen versuchen, deren Abwehr zu beschäftigen.

Kruse: - Wenn ich ehrlich bin, weiß ich nichts über Hiltrup. Ich werde mich vom Ex-Hiltruper Danny Hass beraten lassen.

Gibt es einen Spieler, auf den man besonders achtet?

Evelt: - Auf beiden Seiten sind Akteure mit hoher individueller Klasse, die ein Spiel alleine entscheiden könne.

Kruse: - Unser Lars Fack ist schon ein außergewöhnlicher Spieler.

Worin sehen Sie am Sonntag den Schlüssel zum Erfolg?

Evelt: - Wir müssen die Aggressivität der Vorwochen an den Tag legen. Wir spielen gegen eine Ruhrpott-Mannschaft, da geht es zur Sache.

Kruse: - Wir werden unser 3-5-2-System durchziehen und unser Glück in der Offensive suchen.

- Interview: Thomas Schulzke

Quelle: Münstersche Zeitung (Münster) von Samstag, 22. September 2007


Der FC 96 geht in die Offensive
Fussball. (kli) FC 96 gegen TuS Hiltrup. Oder: Der Tabellenzweite empfängt den Spitzenreiter. Topspiel im Stadion Hohenhorst. Und wieder nur 100 Zuschauer? "Das darf nicht sein", sagt 96-Manager Thorsten Hohoff. "Zu diesem Spiel müssen 500 Leute kommen." -

FC 96 gegen Hiltrup gab es schon im ersten Recklinghäuser Landesliga-Jahr. Danach nicht mehr: Hiltrup ist aufgestiegen. Doch nun wieder. Der FC 96 hat nachgezogen.

15 Punkte haben beide Klubs gesammelt. Mehr als alle anderen. Wer am Sonntag siegt, ist Tabellenführer. Stadtlohn, Paderborn II und VfB Hüls liegen drei Punkte zurück. Danny Hass, eisenharter Abwehrmann beim FC 96, kennt den TuS Hiltrup. Er hat dort gespielt, bevor er nach Recklinghausen kam.

Damit es etwas wird mit der magischen Zuschauerzahl "500", will der FC 96 nichts dem Zufall überlassen. Der Verbandsligist geht in die Offensive, hat 2000 Handzettel drucken lassen. Und die will man Freitag und Samstag auf dem Recklinghäuser Altstadtmarkt verteilen, in gelb-grünen 96-Trikots. "Ich muss sehen, wer alles mitmacht bei dieser Handzettel-Aktion", so Klubchef Jürgen Siedelhofer.

Und es ist nicht nur blankes Papier, das der FC 96 verteilt. Es ist bares Geld. Jeder zum Spiel mitgebrachte Handzettel ist am Kassenhäuschen zwei Euro wert. Um diese Summe reduziert sich der Eintrittspreis - jedoch nur einmal pro Karte. Mit Handzettel kostet das Topspiel nur noch 4 Euro pro Vollzahler und zwei für Rentner, Frauen, Jugendliche.

"Es darf nicht sein, dass zu Kreisligisten und Bezirksligisten im Fußball-Niemandsland 200 Fans gehen, zum in der Verbandsliga an der Spitze stehenden FC 96 aber nur 100. Es kann nicht der fußballerische Anspruch der Recklinghäuser sein, der Kreisliga größere Aufmerksamkeit zu schenken", so Hohoff.

Quelle: Recklinghäuser Zeitung (Recklinghausen / Emscher-Lippe) von Donnerstag, 20. September 2007


Boden für einen Knüller ist bereitet

Verbandsliga. (kli) Jetzt sind es nur noch zwei Klubs an der Tabellenspitze der Verbandsliga! Der VfB Hüls patzte bei Emsdetten 05 mit 0:1. Der FC 96 Recklinghausen gewann das Topspiel bei RW Erlinghausen 2:1. Und der TuS Hiltrup hat Rhynern mit 4:2 besiegt. Der Boden fürs Topspiel am nächsten Sonntag im "Hohenhorst" zwischen dem FC 96 und TuS Hiltrup ist bereitet.
...
Quelle: Recklinghäuser Zeitung (Recklinghausen / Emscher-Lippe) von Dienstag, 18. September 2007

(ab, 23.09.2007)
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