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Interview mit Heinz Waßmann
HILTRUP Über die neuen Kunstrasenplätze des TuS Hiltrup sprachen wir mit Heinz Waßmann, Projektleiter und Ehrenamtsbeauftragter des TuS.
Herr Waßmann, der TuS Hiltrup hat zeitgleich mit dem BSV Roxel mit dem Bau begonnen. Auf den Tag genau vor einer Woche nutzten die Alt-Herren des BSV erstmals ihren Kunstrasen. Blicken Sie ein wenig neidisch in Richtung Roxel? Waßmann: Das Gegenteil ist der Fall. Ich freue mich für die Roxeler mit, dass sie es so schnell geschafft haben. Wir haben ja von Anfang an im gleichen Boot gesessen. Damals gab es ja nur zwei Möglichkeiten: Entweder beide Vereine bekommen den Kunstrasen, oder keiner. Zudem haben sich beide Vereine stets ausgetauscht. So habe ich beispielsweise auch wertvolle Tipps von Josef Israel aus Roxel bekommen, der das dortige Projekt betreut hat.

Was waren das für Tipps?
Waßmann: Das waren zum einen Informationen über die Finanzierungsmöglichkeiten und dann zur Qualität des Rasens selbst. Man muss wissen: Kunstrasen ist nicht gleich Kunstrasen. Da gibt es gravierende Unterschiede. Unsere Plätze benötigen eine gute Qualität. Schließlich trainieren und spielen 39 Mannschaften des TuS darauf.

Kommen wir zurück zur Finanzierung: Der TuS musste 130 000 Euro Eigenmittel aufbringen. Unter anderem haben Sie ein Rasenpaten-Projekt auf die Beine gestellt und waren auf Spenden angewiesen. Wie zufrieden sind sie mit dem Rücklauf?
Waßmann: Einige bei uns hatten die Ziele schon sehr hoch gesteckt, andere haben die Situation eher realistisch eingeschätzt. Ich bin mit dem Resultat zufrieden. Die Finanzierung ist gesichert.

Quelle: MZ Münster, 28. Juli 2009

(ab, 29.07.2009)
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