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Die neue Münsterliga
MÜNSTER Es ist gar nicht so lange her, da wurde die Bezirksliga 10 gerne als Münster-Liga tituliert. Ganz einfach, weil sich immer sechs bis sieben Klubs der Stadt in dieser Staffel tummelten.
Doch die Verhältnisse haben sich verschoben - nach oben wohlgemerkt. Während in der "10" noch vier Teams mit MS-Kennzeichen kicken, sind es eine Etage höher, in der Landesliga fünf.

Ein bisschen gezittert haben sie beim TuS Hiltrup, beim 1. FC Gievenbeck und beim BSV Roxel, auch bei den Aufsteigern SC Münster 08 und VfL Wolbeck. Denn den Südost-Vereine "drohte" durchaus auch eine Einteilung in die Staffel 5. Gestern um kurz nach 16 Uhr, dann aufatmen allerseits. Ach was, große Freude. "Das wird eine Knallerliga", jubelte Thomas Fuchtmann, Wolbecks Meistertrainer.

Das fünfköpfige FLVW-Gremium, das am Samstag unter Siegfried Hirches Vorsitz getagt hatte, erfüllte alle Wünsche der Münsteraner. Schwer getroffen hat's vor allem die Dortmunder. Dort müssen überraschend Mengede 08/20 und der TuS Eving in die "5" ausweichen, auch weil die Gladbecker Vereine Germania und SV Zweckel nicht der "4", sondern der "3" zugeordnet wurden. Dass das Münster-Quintett somit den mit Regional- und NRW-Liga-Spielern verstärkten Zweckelern aus dem Weg geht, ist zwar nicht vordergründig, erhöht aber die Aufstiegschancen - für wen auch immer.

Die Favoritenrolle mag sich jedenfalls kein Verein zuschieben lassen. Der TuS Hiltrup wird oft genannt, unter anderem von Fuchtmann. Dessen VfL hat sicher so mancher auf der Rechnung, der Coach aber sagt: "Wir müssen uns erstmal zurechtfinden." Ansonsten fallen Namen wie SV Dorsten-Hardt, SpVgg. Vreden oder auch 1. FC Gievenbeck.

20 Stadtduelle

Dass nun an zwei Drittel der Spieltage ein münstersches Derby auf dem Spielplan steht, garantiert den Klubs fast schon zwangsläufig hohe Zuschauereinnahmen. 20 Stadtduelle von August bis Mai versprechen das eine oder andere Spektakel.

Im Vorfeld hatten sich Verantwortlich aus allen fünf Vereinen zusammen getan, sich zudem Staffelleiter Gerd Rühlow und dem Kreis-Vorsitzenden Norbert Reisener prominente Fürsprecher gesichert. "Ich denke, das war sicherlich kein Nachteil bei der Einteilung", gesteht Fuchtmann. "Allerdings macht das für mich aus geografischer Sicht auch alles wirklich Sinn." Zudem gibt er zu bedenken, dass in den vergangenen Jahren Münsters Mannschaften oft Leidtragende oder Härtefälle waren. Etwa vor vier Jahren, als Wacker und Amelsbüren in die Bezirksliga 11 mussten, oder zuletzt, als Wolbeck einsam in Staffel 9 antrat. "Diesmal sind wir eben die Glücklichen", so Fuchtmann. Seine Vorfreude kann er jedenfalls kaum für sich behalten.

Die Klubs in der Landesliga 4


Landesliga auf einer größeren Karte anzeigen


Quelle: MZ Münster, für Dienstag, 30. Juni 2009



Alle fünf unter einem Dach

Münster - So und nichts anders haben es sich Mannschaften und Fans gewünscht: Als auf der Internetseite des Fußball- und Leichtathletik-Verbandes Westfalen gestern Nachmittag um 16 Uhr die Staffeleinteilung der Landesligen veröffentlicht wurde, herrschte bei den münsterischen Vertretern helle Freude. Alle fünf in einer Gruppe; kurze Wege, knackige Derbys. Vorsicht vor Brandverletzungen - nie war die Staffel 4 heißer als aktuell.

Besonders tief atmeten gestern Nachmittag die Verantwortlichen beim VfL Wolbeck durch. Der Aufsteiger galt als Wackelkandidat, ihm drohte die Eingruppierung in die Staffel 5. „Gut, dass es nicht so gekommen ist, wir sind ziemlich erleichtert“, sagte Trainer Thomas Fuchtmann. Wolbeck hatte in den vergangenen Wochen viele Anstrengungen unternommen, um der Staffel 4 zugeordnet zu werden. „Hätte es nicht geklappt, wäre das sehr enttäuschend gewesen. Als Bezirksligist sind wir ja schon im letzten Jahr wegsortiert worden“, meinte Thomas Fuchtmann weiter.

Mitaufsteiger 08 teilte gestern die Freude der Wolbecker. „Ich weiß, dass sich der VfL sehr stark für dieses Ziel engagiert hat. Dafür ist er nun belohnt worden. Das wird eine ganz tolle Saison. Ich rechne mit überdurchschnittlichen Zuschauer-Zahlen“, erklärte Hubert Fuchs, Sportlicher Leiter beim SC 08.
Einen Qualitätsschub erwartet Roxels neuer Coach Gundolf Lorenz. „Schon zuletzt gab es in der Liga viele spielstarke Mannschaften. Jetzt sind Hiltrup und Nottuln noch hinzugekommen. Und auch die Aufsteiger 08 und Wolbeck sind garantiert zu beachten. Das wird Spaß bereiten“, glaubt Lorenz.

Maik Weßels, der Trainer des 1. FC Gievenbeck, spürt bereits jetzt Vorfreude. „Fünf Mannschaften aus Münster unter einem Dach: genau so haben wir uns das vorgestellt. Das wird eine tolle Saison auf gewiss gehobenem Niveau.“ Keine Überraschungen gab es bei der Einteilung der Bezirksliga-Staffeln. Das münsterische Quartett mit Nienberge, Mecklenbeck, Gelmer und Aufsteiger Borussia Münster kämpft gemeinsam in der Staffel 10 um Tore und Punkte.

In der Staffel 9 tummelt sich die „Warendorfer Fraktion“: Dort freuen sich die WSU, Freckenhorst, Hoetmar, Füchtorf, Neuling Sassenberg und Sendenhorst auf reizvolle Nachbarschaftsduelle.

In der Westfalenliga ist der Kreis nur durch die Reserve des SC Preußen Münster (Aufsteiger) vertreten.

VON WILFRIED SPRENGER, MÜNSTER

Quelle: WN Münster, für Dienstag, 30. Juni 2009



Alle Landesligisten in einer Fußball-Staffel

Der westfälische Verband hat am Montag die Einteilung der überkreislichen Fußball-Staffeln veröffentlicht. Wie vom VfL Wolbeck beantragt, setzt sich der Aufsteiger in der Landesliga Staffel 4 mit allen Ortskonkurrenten auseinander. In der 16er Liga sind der BSV Roxel, der 1. FC Gievenbeck, Aufsteiger SC Münster 08 und Westfalenliga-Absteiger TuS Hiltrup Mitkonkurrenten.

Eintracht Coesfeld rückt „von unten“ in die Klasse, wie der TuS fällt GW Nottuln eine Etage tiefer. Der im Serienverlauf in Nottuln ausgeschiedene Rainer Leifken ist als neuer Trainer in Münsters Süden verantwortlich.

Sechs Neue in der Westfalenliga

Mit dem TuS hat die Preußen-Zweite die Liga getauscht. Der Landesliga-Aufsteiger bekommt es also fast ausschließlich mit neuen Kontrahenten zu tun – fast, denn der SV Mesum schaffte im Nachrückverfahren namens Aufstiegsrunde den Sprung in die Westfalenliga Staffel 1. Aus der NRW-Liga kommen der SC Delbrück und der FC Gütersloh 2000, auch Aufsteiger sind Fichte Bielefeld und der Hövelhofer SV.

Quartett in einer Bezirksliga

Im Gegensatz zur letzten Serie spielen alle münsterischen Bezirksligisten in einer Staffel, der Nummer 9. GW Gelmer mit Neu-Trainer Holger Nischk, der SC Nienberge und Wacker Mecklenbeck treffen auch auf die Borussia von der Grevingstraße, den Aufsteiger. Preußen Borghorst kippte in diese Klasse, SF Lotte II und der SV Wilmsberg stiegen auf in diese Liga.

BSV Fortuna spielt mit

Der wie berichtet um Spielerinnen verlegene Frauen-Westfalenligist BSV Fortuna Münster stellt sich der Aufgabe in der der 15er Liga unter Trainer Ralf Laukötter. Die Regionalliga-Absteiger SF Siegen und die Zweite des FSV Gütersloh 2009 gehören zu den Kontrahenten. Der Frauen-Sportverein Gütersloh hat sich Anfang Juni aus dem FC Gütersloh 2000 ausgegliedert und ist nun selbstständig.

Quelle: Stadtmagazin Echo Münster, 29. Juni 2009

(ab, 30.06.2009)
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