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Erste Erfolge mit „LottoSpezial“ für Klubprojekte
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Liebe TuS` lerinnen, liebe TuS` ler, liebe Leserinnen, liebe Leser,
zur Finanzierung von Sportvereinsprojekten stellt „LottoSpezial“ inzwischen die ersten 100.000 Euro bereit. Nicht bloß mit dieser Erfolgsmeldung fünf Monate nach dem Start der WestLotto-Gewinngemeinschaft kann Carsten Jaksch-Nink, Geschäftsführer des Fußball- und Leichtathletikverbandes Westfalen, im Interview mit „Westfalensport“ eine insgesamt positive Zwischenbilanz ziehen. Da sich natürlich auch unsere Fußballabteilung im TuS in dieses Projekt einbindet, möchte ich das Interview nachfolgend zur Kenntnis bringen, um möglichst viele TuS-Freundinnen und Freunde zu animieren, mitzumachen:
Westfalensport:
Kommt „LottoSpezail“ bei den westfälischen Leichtathletik- und Fußballvereinen gut an?
Jaks-Nink: Ganz besonders gut bei den Fußball-Aktiven! Sie stellen die Hälfte aller „LottoSpezial“-Teilnehmer in Nordrhein-Westfalen, obwohl nur jedes vierte Sportvereinsmitglied hierzulande Fußball spielt. Die Begeisterung für die Gewinnmanngemeinschaft hat bereits zu entsprechenden Erfolgen geführt. Der größere Teil der ersten 100.000 Euro aus dem speziellen WestLotto -Finanzierungsangebot für Sportvereine fließt in Fußball-Projekte.
Westfalensport: Viele  Vereine erzielen bereits Woche für Woche zahlreiche Pluspunkte in der Gewinngemeinschaft. Wie aber lassen sich jene überzeugen, die noch im Abseits stehen?
Jaks-Nink: Es gilt, vor allem Unkenntnis, auch Vorurteile zu überwinden: „LottoSpezial“ versteht sich als faires, chancenreiches, preiswertes Angebot für Sportvereinsmitglieder. Wo Vorstände und Übungsleiter die Vorteile der Spielidee ihren einzelnen Sparten oder Mannschaften ganz konkret klarmachen, wecken sie schnell Begeisterung zur Beteiligung.
Das Großartige bei „LottoSpezial“ ist ja, hier zahlreiche persönliche Gewinnchancen bis hin zum Jackpot für den einzelnen Teilnehmer mit dem laufenden Ertrag für ein Vereinsprojekt kombinieren zu können, das jeder Teilnehmer zum eigenen Nutzen mit auswählen darf.
Westfalensport: Welche Projekt-Finanzierungen durch „LottoSpezial“ sind am meisten gefragt?
Jaksch-Nink: Bei Jugendmannschaften besonders begehrt sind neue Trikots, Fußbälle, Tornetze. Doch mit Hilfe von „LottoSpezial“ lassen sich auch Fußballturniere ausrichten, oder Mannschaftsfahrten finanzieren. Im einen oder anderen Fall steht sogar eine fällige Sportplatzsanierung oder die Ausgestaltung einer Sieges- beziehungsweise Jubiläumsfeier auf dem Programm.
Westfalensport: Da zahlt sich die Teilnahme für den Einzelnen gleich mehrfach aus?
Jaksch-Nink: So ist es. Keine andere Spielgemeinschaft bietet ihrem Teilnehmer für nur 3,50 Euro pro Ziehung zum einen 161 Tipps, um ganz persönlich zu gewinnen, ja sogar Millionär zu werden, zum anderen im Verein mit anderen eine laufende finanzielle Förderung, deren Art und Ausmaß jeder mitbestimmt.
Westfalensport: Was bringt die Gewinngemeinschaft dem Verein?
Jaksch-Nink: Ergebnisse, die seine Mitglieder motivieren! Wer bei „LottoSpezial“ mitmacht, kann im Verein etwas erreichen, was ihm der Verein ohne „LottoSpezial“ nicht bieten kann. Hilfe zur Selbsthilfe stärkt das Wir-Gefühl, bindet an das Vereinsleben. Das ist wichtig in Zeiten eines immer stärkeren Wettbewerbs beim Freizeitangebot! „LottoSpezial“ ist oft genug für Spaß am Spiel im Sportverein das richtige Mittel zum guten Zweck.
Westfalensport: Gibt es spezielle Anreize, sich bei „LottoSpezial“ zu engagieren?
Jaksch-Nink: Derzeit läuft bei WestLotto ein ansprechender Vereinwettbewerb: die ersten 100 nordrhein-westfälischen Sportvereine, wo bis Jahresende 75 Mitglieder bei „LottoSpezial“ mitmachen, bekommen jeweils 200 Euro Sonderprämie für ihre Projekte.
Westfalensport: Wo kann man Genaueres über „LottoSpezial“ erfahren?
Jaksch-Nink: Natürlich bei mir, bei der eigenen Vereinsführung und selbstverständlich bei WestLotto (Telefon 01803-008484). „LottoSpezial) lohnt sich für jeden Einzelnen und für alle miteinander – also doppelt und dauerhaft!
Liebe TuS-Freundinnen und TuS-Freunde,
auch unsere Fußballgemeinschaft möchte Hilfe zur Selbsthilfe durch möglichst viele Teilnehmer betreiben und damit das „Wir-Gefühl“ bei uns weiter ausbauen. Unser gemeinsam festgelegtes Projekt heißt: Kauf und Installation einer Street Soccer - Anlage für unser Stadion. Angedacht ist die Anbringung in der Nordkurve. Damit wollen wir unseren Kids und den vereinsungebundenen Jugendlichen die Möglichkeit bieten, ständig - auch mit wenigen Kindern - Fußball zu spielen. Deshalb meine Bitte an Euch und Sie: Machen Sie mit! Helfen Sie uns bei der Umsetzung unseres Wunsches für die jungen Kicker. Weitere Informationen erhalten Sie bei unserer Geschäftsführerin Karin Stöhr: T. Hi. 7550, Fußballjugendleiter Hugo Forsthövel, T. Hi.: 70226, im Büro im Stadion, T. Hi.: 16226, oder im Clubhaus. Danke!

Ihr und Euer Norbert Reisener


(03.11.2005)
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