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Aus der Schiedsrichterei (Bericht aus dem Westfalensport)

Richtige Entscheidung

Ein Schiedsrichter hat in einem Spiel ca. 50 Entscheidungen zu treffen. Es kostet „Schiedsrichter-Aktuell" fast nur noch ein müdes Lächeln, wenn Samstagabend im Spotstudio von ca. 900 Entscheidungen zwei bis drei vorgeführt werden, bei denen angeblich der Schiedsrichter daneben lag.

So auch im Spiel Bayern gegen Wolfsburg. Dort geschah folgendes: Biliskow von Wolfsburg foult an der Mittellinie Makaay, um einen Erfolg versprechenden Angriff der Bayern zu unterbinden. Blitzartig die Situation erkennend, führt Ze Roberto den Freistoß aus, was zum 1 : 0 für Bayern führt. Jetzt ist richtig, daß in der Regel 13 steht: Der Freistoß ist am Tatort auszuführen. Jeder Schiedsrichter, der diese Regel im Mittelfeld kleinlich behandelt, wird zum Spielverderber. Alle, Zuschauer und Offizielle wollen nach Spielunterbrechung eine schnelle Spielfortsetzung.

Daher lautet die Lehrmeinung: Der Tatort im Mittelfeld ist großzügig auszulegen. D. h., Geländegewinn in Richtung gegnerisches Tor ist zu unterbinden, beim Freistoß im Mittelfeld kann der Schiedsrichter eine gewisse Toleranz walten lassen. Denn jeglicher Vorteil wäre dahin gewesen und es kann doch sportlich nicht richtig sein, daß Spieler immer wieder Fouls begehen, um dem Gegner die Chance zu nehmen, erfolgreich zu sein.

Und auch von Wolfsburger Seite kam keine Kritik, man hatte nur nicht mit so einer schnellen Spielfortsetzung gerechnet. „Schiedsrichter-Aktuell" meint: Eine gerechte Strafe für Spieler, die nicht Fußball spielen wollen, sondern nur darauf bedacht sind, unser schönes Spiel zu zerstören.


(07.04.2004)
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