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Aus der Schiedsrichterei: Der Westfalen – Sport informiert

Hinweise für die Saison 2003/2004 (Fortsetzung)

19. Unterziehhemden

Spieler dürfen Unterziehhemden mit Aufdruck nicht zum Vorschein bringen. Zeigt ein Spieler z. B. nach einem Torerfolg sein Unterziehhemd mit einem Aufdruck, so ist dies im Spielbericht zu melden.

20. Anzeigen der Nachspielzeit

Die Nachspielzeit zeigt der Schiedsrichter (bzw. wo vorhanden vierte Offizielle) am Ende jeder Spielhälfte in der letzten offiziellen Minute an.

21. „Rudelbildung“

Bei einer „Rudelbildung“ ist höchste Konzentration geboten. Vergehen die während der „Rudelbildung“ geschehen, sind zu sanktionieren. Hier müssen die vorgesehenen Strafen Gelb oder Rot folgen. Mit einem „shake-hands“ kann das nicht abgetan sein.

22. Umgang mit verletzten Spielern

Die Schiedsrichter müssen im Umgang mit verletzten Spielern folgende Bestimmungen befolgen:

·        Ist ein Spieler nach Ansicht des Schiedsrichters nur leicht verletzt, läuft das Spiel bis zur nächsten Unterbrechung weiter.

·        Ist ein Spieler nach Ansicht des Schiedsrichters ernsthaft verletzt, wird das Spiel sofort unterbrochen.

·        Nach kurzer Befragung des Spielers erlaubt der Schiedsrichter einem, höchstens zwei Betreuern, das Spielfeld zu betreten, um die Art der Verletzung zu bestimmen und sofort den – sicheren Transport des Spielers an den Spielfeldrand zu organisieren.

·        Um den Spieler  so schnell wie möglich vom Spielfeld transportieren zu können, betreten die Helfer mit der Trage den Platz gleichzeitig mit den Betreuern.

·        Der Schiedsrichter sorgt dafür, daß ein Spieler sicher an den Spielfeldrand transportiert werden kann.

·        Der Spieler darf nicht auf dem Platz behandelt werden.

(Fortsetzung folgt)


(11.12.2003)
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