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Leserbrief aus dem Westfalensport zur Schiedsrichterei:

 

Idioten sterben nicht aus !

„Im Kreis Dortmund hat wieder einmal ein Schiedsrichter das Handtuch geworfen. In einem „Würstchen-Spiel“ (Werbewoche) wurde er derart gemein und unter der Gürtellinie verbal angegriffen, daß er die ganze Angelegenheit auch nach einer Denkpause nicht verkraftet hat. Sicherlich passiert das leider auch häufig in anderen Kreisen und dann fast immer bei Anwärtern. Ich frage mich, wann bekommen wir endlich die unbedingt notwendige Unterstützung durch unsere Instanzen. Verbale Angriffe auf unsere Schiedsrichter sind leider in der Regel „Kavaliersdelikte“ die ungenügend bestraft werden.

Wenn diesen unverbesserlichen Idioten und Totengräbern am Fußball nicht endlich die Grenzen aufgezeigt werden, dann verlieren wir immer mehr Schiedsrichter. Wie sollen wir unsere Verluste auffangen ? Denn eine Werbung für unser Amt wird immer schwerer, nicht zuletzt auch durch die Gewalt auf den Plätzen.

Gewaltprävention ist sicherlich eine wichtige Sache, um auf das Problem aufmerksam zu machen und im Vorfeld dagegen steuern zu können. Aber ohne notwendige Härte durch unsere Instanzen geht es nicht. Der Kreis Dortmund hat einen guten Schiedsrichter verloren, es ist schade, daß Du aufgehört hast, Daniel“.

(Peter Richarz, Kreisschiedsrichterobmann des Kreises 11)


(24.11.2003)
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